Empfehlungen basierend auf "Schwiegermutter"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Moa Herngren

»Eine großartige Erzählerin.« Barbara Gärtner, Donna, 4.6.2024

von Franziska Gänsler

»Die Bilder, die Franziska Gänsler aufruft, sind so einprägsam, dass man es fast wie einen Film vor sich ablaufen sieht (...) Die Trauer um die Mutter und die Schwester schwingt in jedem Satz mit, und trotzdem ist es ein ganz flirrend leichter Roman. Ich musste die 208 Seiten in einem Zug durchschwimmen und würde das Buch jedem ans Herz legen, der emotionale Wärme sucht. Am Schluss lässt Franziska Gänsler alles ganz elegant ausklingen: das ist dramatisch und sanft und tröstlich zugleich - wirklich reine Poesie.« Sarah Elsing, Deutschlandfunk Kultur, 18.04.2024

von Céline Spierer

»Spierer enthüllt geschickt die letztlich zusammenhängenden Geheimnisse der vermeintlich souveränen Familienmitglieder.« Deutschlandfunk Kultur Lesart, 16.08.2024

von Anne Tyler

»Anne Tyler ist die Weltmeisterin der feinen Haarrisse im Lebensgebäude, so auch in ›Drei Tage im Juni‹ (...) Entdecken Sie die Bücher der Anne Tyler, sie werden Sie nicht mehr loslassen und Ihnen ein übers andere Mal zeigen: Das perfekte Leben gibt es nicht.« Elke Heidenreich, BUNTE, 13.02.2025

von Ayelet Gundar-Goshen

Ayelet Gundar-Goshen inszeniert einen inneren Konflikt, der die Figuren und Lesenden gleichermaßen in seinen Bann zieht. Und sie schafft davon ausgehend ein packendes Psychodrama über Schuld und Rache, über die Flucht vor Verantwortung und über Mitgefühl, das sich an unerwarteten Orten zeigt.Naomi ist nicht begeistert, als sie sich allein mit ihrem einjährigen Sohn Uri und einem arabischen Handwerker in ihrer Wohnung in Tel Aviv wiederfindet. Ihr Mann Juval hat ihn mit der Renovierung ihres Balkons beauftragt, während er selbst bei der Arbeit ist. Sie fühlt sich unwohl in der Präsenz des fremden Mannes, zumal Uri eigentlich seinen Vormittagsschlaf halten sollte und allmählich quengelig wird. Während sie Kaffee zubereitet, entsteht plötzlich auf der Gasse vor dem Haus ein Aufruhr, ein Teenager ist von einem herabstürzenden Hammer erschlagen worden. Naomi wird schnell klar, dass ihr Sohn den Hammer in einem unbeaufsichtigten Moment vom Balkon gestoßen haben muss. Doch der Verdacht fällt nicht auf die israelische Familie, sondern auf den arabischen Arbeiter. Als er wenig später zum Verhör abgeführt wird, ist Naomi wie gelähmt, es gelingt ihr nicht, die Wahrheit zu sagen.Eine Geschichte, die mit einer harmlosen Tasse Kaffee beginnt, wird zu einer gefährlichen Tour zwischen Stadt und Dorf, bei der keiner der Beteiligten so bleibt, wie er war.

von Jane Tara

»Du bist nicht unsichtbar, wenn du dich selbst siehst.« Auf Oprah Winfreys persönlicher LeselisteEin ermutigender Roman über weibliche IdentitätKlug und voller Komik – das wird Ihr neues Lieblingsbuch Tilda Finch glaubt, sie sieht nicht richtig: Mit einem Mal ist ihr kleiner Finger verschwunden. Es folgen die Nase und das Ohr. Sie wird unsichtbar werden, sagt ihre Ärztin, doch das will Tilda auf keinen Fall zulassen. Schließlich hat sie eine Menge, wofür es sich lohnt, sichtbar zu bleiben: ihre wunderbaren Töchter, ein erfolgreiches Business und fantastische Freundinnen. Tilda nimmt all ihren Mut zusammen und beginnt, sich selbst mit anderen Augen zu sehen. Tilda Finch ist zweiundfünfzig, eine erfolgreiche Geschäftsfrau und Mutter von erwachsenen Zwillingstöchtern. Als sie sich eines Morgens an den Schreibtisch setzt, bemerkt sie, dass ihr kleiner Finger verschwunden ist. Kein Blut, keine Schmerzen, aber definitiv nicht mehr zu sehen. Von ihrer Ärztin bekommt sie die Diagnose: Unsichtbarkeit. Die Krankheit würde bei Frauen ab einem gewissen Alter häufig auftreten, sei aber noch nicht erforscht und auch nicht heilbar. Wenn Tilda ehrlich ist, ist sie nicht sonderlich überrascht: Sie hatte sich selbst schon vor Jahren aus den Augen verloren, hatte sich seit langer Zeit schon unsichtbar gefühlt. Nachdem der erste Schock verklungen ist, stemmt sich Tilda mit Witz und Mut gegen ihr langsames Verblassen aus der Welt. »Ein Roman wie ein Märchen, witzig und voller Inspiration.«Oprah Winfrey

von Moa Herngren

Nach dem Tod des Vaters treffen sich die drei erwachsenen Geschwister Ulrika, Andrea und Rasmus im Elternhaus, um den Geburtstag ihrer Mutter zu feiern. Alle versuchen, sich in der neuen Situation zurechtzufinden, doch im Spannungsfeld zwischen alten Mustern und der veränderten Familienkonstellation bringen Verletzungen aus der Kindheit die Geschwister an ihre Grenzen. Andrea fühlt sich von der engen Beziehung zwischen ihrer älteren Schwester und ihrer Mutter ausgeschlossen, Ulrika sieht in Andrea nur Papas Liebling, die immer alles bekommen hat, was sie wollte, und Rasmus, der Jüngste, steht schon seit jeher im Schatten seiner Schwestern. Als auffällt, dass einige Gegenstände aus dem Haus verschwunden sind, kommt es zum Eklat, und drei verschiedene Versionen einer gemeinsamen Kindheit prallen aufeinander. Mit messerscharfen Beobachtungen und emotionaler Tiefe erzählt Moa Herngren von der Zerbrechlichkeit familiärer Bindungen und stellt die wichtige Frage: Wem gehört die Wahrheit über die gemeinsame Vergangenheit?

von Kiran Millwood Hargrave

»Eine der besten Liebesgeschichten, die ich je gelesen habe. »Zwei an einem Tag« für eine neue Generation.« Stacey Halls

von Annika Büsing

Niemals hätte Marie gedacht, mit Mitte dreißig wieder am Küchentisch ihrer Eltern zu sitzen und eine Hundetagesstätte im Dorf ihrer Kindheit zu führen. Und doch ist das jetzt ihr Leben. Mitten im Sommer ist auch Magisch zurück, Magisch, der jahrelang in ihrem Bett geschlafen hat, mit dem sie das Punk-Pärchen im Ort war – den sie seit Jahren nicht gesehen, doch zugegeben immer vermisst hat. Aber da ist noch Andi, ihr Bruder und überzeugter Rechter – und für Marie der Zeitpunkt, ihm endgültig die Stirn zu bieten. In ihrem unverwechselbaren Ton erzählt Annika Büsing von einer unübersehbaren Liebe und dem Riss, der sich durch eine Familie zieht.

von Calla Henkel

Calla Henkel, geboren 1988 in Minneapolis, ist eine amerikanische Autorin, Regisseurin, Künstlerin und Dramatikerin. Sie inszenierte unter anderem an der Volksbühne Berlin; ihre in Zusammenarbeit mit Max Pitegoff entstandenen Kunstwerke wurden in Museen und Galerien weltweit ausgestellt, u. a. im New Yorker Whitney Museum of American Art. Calla Henkel lebt in Los Angeles und Berlin. Nach Ruhm für eine Nacht und Ein letztes Geschenk ist Das haben wir nicht gewollt ihr dritter Roman bei Kein & Aber. Verena Kilchling übertrug für Kein & Aber neben Calla Henkel bereits Romane von Nicola Upson, Hannah Tinti, Dinaw Mengestu, André Aciman und Francesca Segal ins Deutsche.