Empfehlungen basierend auf "Poetik. Griechisch/Deutsch"
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von Friedrich Dürrenmatt
Weil der Kernphysiker Möbius eine furchtbare und gefährliche Formel entdeckt hat, flüchtet er ins Irrenhaus, um die Welt vor seiner Entdeckung zu bewahren.
von Emily Brontë
"Sturmhöhe (Wuthering Heights) schrieb Emily Brontë 1847 unter dem Pseudonym Ellis Bell und das aus gutem Grund: Heute gehört Sturmhöhe zu den bekanntesten Werken der Weltliteratur, doch damals wurde es vom viktorianischen England weitgehend abgelehnt. Unsterbliche Liebe, bittere Rache und erbitterte Clanfehden - die über drei Generationen hinweg erzählte Geschichte hat alles, was man von einem Klassiker der englischen Romanliteratur erwartet." Redaktion Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)
von Thomas Mann
[...] das phänomenal stabile, bis heute tragfähige Fundament seines Weltruhms [...].
von Hanya Yanagihara
"Ein wenig Leben" handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. "Ein wenig Leben" ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch.
von Friedrich Schiller
Schillers Angriff auf das »tintenklecksende Säkulum« weitete sich zum Skandal, als es im Januar 1782 in Mannheim erstmals auf die Bühne kam: »Das Theater glich einem Irrenhaus. Es war eine allgemeine Auflösung wie im Chaos, aus dessen Nebeln eine neue Schöpfung hervorbricht.« Sein erstes Stück machte Schiller über Nacht berühmt, trug ihm den Ruf eines deutschen Shakespeares ein und ist die kraftvollste Hervorbringung des »Sturm und Drang«. Bis heute bewegt das Publikum die Auflehnung des jungen Rebellen Franz Moor gegen Vater, Bruder und Weltordnung.