nachkommen
von Wiebke Dierks, Azar Kazimir, Birgit Lohmeyer, Clara Mayer, Claudine Nierth, Düzen Tekkal, Fränzi Kühne, Hadija Haruna-Oelker, Jacqueline Straub, Jeannine Fasold, Julia Monro, Karin Bergdoll, Luisa L'audace, Lydia Meyer, Ricarda Lang, Romy Stangl, Serpil Unvar, Shammi Haque, Sookee, Theresa Breuer, Tina K., Valerie Schönian, Yusra Mardini
Von der bedingungslos unterstützenden Mutter über die schweigsame Versorgerin der Familie bis hin zur distanzier-ten Frau, zu der nie eine tiefere Bindung entsteht – Tochter-Mutter-Beziehungen haben unzählige Gesichter und Facetten. 21 Töchter* mit Lebensgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, schreiben ehrliche und offene Briefe an ihre Mütter. Sie erzählen, wie sie aufgewachsen sind, wie ihre Mütter sie geprägt haben, was sie in der Beziehung überrascht, bewegt, enttäuscht oder entfremdet hat. Eines haben alle 21 Autor*innen gemeinsam: Sie engagieren sich auf unterschiedliche Weise für die Gesellschaft und machen dabei auf Missstände aufmerksam. In diesem Buch ergründen sie ihre Herkunft, ihre Erziehung und die Beziehung zur Mutter mit Blick auf ihr jetziges Wirken. Welche Bedeutung Tochter-Mutter-Beziehungen einerseits und aktivistisches Engagement andererseits in unserer Gesellschaft haben, reflektiert die Herausgeberin mithilfe von Expertinnen auf psychologisch-soziologischer Ebene.Ein Buch über Liebe und Zerwürfnis, über Nähe und Abgrenzung und die vielleicht komplexeste Verbindung unserer Kindheit. Mit Illustrationen von Azar Kazimir. * Geschlechterkategorien sind vielfältig und bewegen sich jen-seits der Binariät »Frau – Mann«. In diesem Buch bezieht sich der Begriff »Tochter« auf Personen, die sich ganz oder teilwei-se als Frauen identifizieren, als Frauen gelesen werden und/oder als Frauen sozialisiert wurden.
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von Wiebke Dierks, Azar Kazimir, Birgit Lohmeyer, Clara Mayer, Claudine Nierth, Düzen Tekkal, Fränzi Kühne, Hadija Haruna-Oelker, Jacqueline Straub, Jeannine Fasold, Julia Monro, Karin Bergdoll, Luisa L'audace, Lydia Meyer, Ricarda Lang, Romy Stangl, Serpil Unvar, Shammi Haque, Sookee, Theresa Breuer, Tina K., Valerie Schönian, Yusra Mardini
Von der bedingungslos unterstützenden Mutter über die schweigsame Versorgerin der Familie bis hin zur distanzier-ten Frau, zu der nie eine tiefere Bindung entsteht – Tochter-Mutter-Beziehungen haben unzählige Gesichter und Facetten. 21 Töchter* mit Lebensgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, schreiben ehrliche und offene Briefe an ihre Mütter. Sie erzählen, wie sie aufgewachsen sind, wie ihre Mütter sie geprägt haben, was sie in der Beziehung überrascht, bewegt, enttäuscht oder entfremdet hat. Eines haben alle 21 Autor*innen gemeinsam: Sie engagieren sich auf unterschiedliche Weise für die Gesellschaft und machen dabei auf Missstände aufmerksam. In diesem Buch ergründen sie ihre Herkunft, ihre Erziehung und die Beziehung zur Mutter mit Blick auf ihr jetziges Wirken. Welche Bedeutung Tochter-Mutter-Beziehungen einerseits und aktivistisches Engagement andererseits in unserer Gesellschaft haben, reflektiert die Herausgeberin mithilfe von Expertinnen auf psychologisch-soziologischer Ebene.Ein Buch über Liebe und Zerwürfnis, über Nähe und Abgrenzung und die vielleicht komplexeste Verbindung unserer Kindheit. Mit Illustrationen von Azar Kazimir. * Geschlechterkategorien sind vielfältig und bewegen sich jen-seits der Binariät »Frau – Mann«. In diesem Buch bezieht sich der Begriff »Tochter« auf Personen, die sich ganz oder teilwei-se als Frauen identifizieren, als Frauen gelesen werden und/oder als Frauen sozialisiert wurden.
Aktuelle Rezensionen(1)
Bei 51% abgebrochen weil a nicht mehr auf BookBeat verfügbar und b etwas ganz anderes als das was ich mir vorgestellt hatte und deshalb wenig Interesse weiter zu lesen