Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz – Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 – über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.
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Ich denk, ich denk zu viel
By Nina Kunz
Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz – Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 – über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.
Popular Reviews(8)
Ist ganz nett zu lesen. Relatable first-world problems einer europäischen, privilegierten weißen Frau. An manchen Stellen wurden die Gedankengänge psychologisch bzw. soziologisch erklärt, diesen wissenschaftlichen Kontext hätte ich mir mehr gewünscht!
Viele Gedanken, die in einem einzigen Buch zusammengeführt wurden - so stelle ich mir meinen Kopf vor, wenn ich eben zu viel denke. Manchmal spannend, manchmal doch sehr durcheinander, aber jedoch eine schöne Lektüre.
Ich hätte aus jedem Kapitel locker 3 Zitate aufschreiben können. Dieses Buch ist sehr klug, regt sehr zum nachdenken an und beschäftigt sich mit den Themen der Millenials. Für Menschen die wieder mit dem Lesen beginnen, ist das die perfekte Einstiegs-Lektüre.
sie macht mir lust auf zürich und schreibt stellenweise wirklich sehr schön — aber diese art white millenial feminists langweilt mich so sehr
Es war ein wenig, als würde man in dem Tagebuch der großen Schwester blättern. Viele Texte haben mich an meine eigenen Gedanken und Wahrnehmungen erinnert, was die kurzen Erzählungen sehr greifbar und lebendig gemacht haben. Das Lesen hat vor allem sprachlich Spaß gemacht und war ein weiterer Blickwinkel in bereits gedachte und eigentlich abgeschlossene Gedanken. Eine Empfehlung: die Texte nicht in einem Stück zu lesen, damit sie nachwirken können. Sie bieten abseits dessen auch guten Gesprächsstoff für Freund- und Bekanntschaften!