Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler Anfang 30. Miranda eine clevere Studentin, die mit einem dunklen Geheimnis leben muss. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen ›Adam‹ geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam. Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.
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Maschinen wie ich
von Ian McEwan
Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler Anfang 30. Miranda eine clevere Studentin, die mit einem dunklen Geheimnis leben muss. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen ›Adam‹ geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam. Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.
Aktuelle Rezensionen(2)
Langatmig und ziellos, mit zwischendurch aufblitzenden interessanten Passagen. Eigentlich liefen mehrere Stränge mehr schlecht als recht verwoben nebeneinander her, so dass keiner wirklich zum Tragen kam. Und ganz ganz viel Worte und Text ohne Beitrag zu Plot, Spannung oder Entwicklung der Personen. Fühlte sich so an als ob es irre tiefgründig sein wollte und am Ende doch nur ein extrem lascher Aufguss der Idee ist, die in der Serie „Humans“ um Lichtjahre engagierter verhandelt wird.
I did really really enjoy the story. I always wonder where Ian McEvan gets his ideas from and andmire him for his way to put them into words. I wish there was a follow up - I really want to know what Alan Turing has planned for Adam and how things will work out with Mark.