»Fesselnd, unheimlich und cool.« Paula HawkinsEvie Gordon unterrichtet die Tochter einer reichen Familie in Beverly Hills. Bis sie eines Tages die Eltern tot im Garten findet: Mr Victor ertränkt im Pool, seine Ehefrau mit einem Stein erschlagen. Als Evie die Polizei alarmieren will, ruft eine Stimme aus dem Haus um Hilfe. In einer Kammer findet Evie eine Frau – gefesselt und verletzt. Sie befreit sie, doch als die Tochter der Victors hinzukommt, schlägt Evie diese in Notwehr und Panik nieder. Evie und die Fremde sind nicht mehr Zeugin und Opfer, sondern mutmaßliche Mörderinnen auf der Flucht. In der Presse wird Evie als brutale Killerin verurteilt, im Netz als Klassenkämpferin gefeiert. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss sie den wahren Täter finden. Doch wer ist die Fremde, die kein Wort spricht und Evies einzige Verbündete ist?»Heftig, unterhaltsam, wild. Ein sehr gelungenes Debüt.« Chris Whitaker
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Killer Potential
von Hannah Deitch, Conny Lösch
»Fesselnd, unheimlich und cool.« Paula HawkinsEvie Gordon unterrichtet die Tochter einer reichen Familie in Beverly Hills. Bis sie eines Tages die Eltern tot im Garten findet: Mr Victor ertränkt im Pool, seine Ehefrau mit einem Stein erschlagen. Als Evie die Polizei alarmieren will, ruft eine Stimme aus dem Haus um Hilfe. In einer Kammer findet Evie eine Frau – gefesselt und verletzt. Sie befreit sie, doch als die Tochter der Victors hinzukommt, schlägt Evie diese in Notwehr und Panik nieder. Evie und die Fremde sind nicht mehr Zeugin und Opfer, sondern mutmaßliche Mörderinnen auf der Flucht. In der Presse wird Evie als brutale Killerin verurteilt, im Netz als Klassenkämpferin gefeiert. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss sie den wahren Täter finden. Doch wer ist die Fremde, die kein Wort spricht und Evies einzige Verbündete ist?»Heftig, unterhaltsam, wild. Ein sehr gelungenes Debüt.« Chris Whitaker
Aktuelle Rezensionen(4)
Ein gutes Debüt und einer der ersten Thriller, die ich bisher gelesen habe. Insgesamt hatte ich aufgrund des Klappentextes andere Erwartungen an das Buch und dachte, es würde eher in die Richtung Good Girl's Guide to Murder gehen. Angefühlt hat es sich eher wie ein Roadtrip durch Amerika, was an sich jedoch nicht schlecht ist. Der Schreibstil der Autorin ist recht nüchtern, was aus meiner Sicht jedoch gut zur Protagonistin gepasst hat. Im Mittelteil fand ich die Geschichte an einigen Aspekten etwas in die Länge gezogen, gleichzeitig hatte ich dadurch die Möglichkeit, die Beziehung der beiden Hauptfiguren besser zu verstehen. Das Ende wiederum empfand ich als etwas überhastet, schnell erzählt und leider nicht wirklich zufriedenstellend. Die Charaktere selbst konnte ich leider auch am Ende nicht wirklich greifen. Insbesondere die Protagonistin Evie wirkte auf mich sehr abstoßend und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nicht immer verstehen. Dennoch ein gutes Buch, vor allem, wenn man noch nicht so viel Thriller-Erfahrung hat und sich nicht gleich beim ersten Buch gruseln möchte.
Tolle Story aber wenig Spannung
War kurzweilig und unterhaltsam
Die Handlung war aus meiner Sicht leider sehr vorhersehbar und nicht sehr Spannend.