Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist, und sich auf die Suche nach ihm macht - das Abenteuer seines Lebens.
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Fast genial
von Benedict Wells
Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist, und sich auf die Suche nach ihm macht - das Abenteuer seines Lebens.
Aktuelle Rezensionen(22)
"Jede Art zu schreiben ist erlaubt – nur die langweilige nicht" Voltaire Langweilig ist dieser Roadtrip wirklich nicht, er hat mich aber auch nicht so berührt wie "vom Ende der Einsamkeit". Die letzten 20 Seiten hingegen habe ich mit angehaltenem Atem gelesen, ganz ganz stark.
Fands nicht gut Overall
Ich finde alle Bücher von Benedikt Wells eigentlich super, aber bei dem finde ich, dass es sich absolut zieht. Es erinnert stark an Tschick von Wolfgang Herrndorf und auch Hard Land von Benedikt Welles. Muss für mich persönlich jetzt nicht sein.
Toll, spannend bis zu allerletzten Seite.
In diesem Buch findet Francis vor allem sich selbst. Auf der Suche nach seinem genialen Vater begegnet er der Liebe seines Lebens, tiefer Freundschaft, die aber gleichzeitig nur oberflächlich bleibt, Übermut und schließlich einem Ziel, dass ihn dazu bringt sein Leben zu verändern und erwachsen zu werden. Wells liest sich einfach immer locker und leicht, trotz meiner persönlichen mangelnden Sympathie der HauptprotagonistInnen. Trotzdem habe ich sie gerne auf der Reise begleitet. Und das Ende? Ich glaube besser wäre es wirklich nicht gegangen.