Empfehlungen basierend auf "Die Halloween-Party"

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von Walter Moers

Diese zamonische Weihnachtsgeschichte gehört unter jeden Christbaum!Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das Moers frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert hat. Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es »Hamoulimepp«. Während dieser drei Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren »Hamouli« und »Mepp«, die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Außerdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr. Laut Moers, kein Freund der Weihnachtsfeierei, gibt dieser Brief von Mythenmetz einen profunden Einblick in die Gebräuche einer beliebten zamonischen Daseinsform, der Lindwürmer. Nie war Weihnachten so zamonisch.Ausstattung: durchgehend vierfarbig illustriert

von Seishi Yokomizo

Seishi Yokomizo, 1902-1981, ist einer der berühmtesten und beliebtesten japanischen Autoren von Kriminalromanen. Er wurde in Kobe geboren und las als Junge unzählige Detektivgeschichten, bevor er selbst mit dem Schreiben begann. Allein seine Serie um Kosuke Kindaichi besteht aus 77 Büchern. »Die rätselhaften Honjin-Morde« ist der erste Band dieser Reihe und gewann sogleich den ersten Preis für Kriminalautoren Japans.  Ursula Gräfe hat Japanologie, Anglistik und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Seit 1989 arbeitet sie als Literaturübersetzerin aus dem Japanischen und Englischen und hat neben zahlreichen Werken Haruki Murakamis auch Sayaka Murata und Yukiko Motoya ins Deutsche übertragen.

von Seishi Yokomizo

Es ist der Winter 1937, und der Ort Okamura befindet sich in heller Aufruhr: schon bald wird die renommierte Ichiyanagi-Famile ihren Sohn vermählen. Aber unter den Tratsch über das anstehende Fest mischt sich ein besorgniserregendes Gerücht: ein maskierter Mann streift durch das Städtchen und fragt die Leute zu den Ichiyanagis aus. In der Hochzeitsnacht dann erwacht die Familie durch einen furchtbaren Schrei, auf den eine unheimliche Melodie folgt. Ja, der Tod ist nach Okamura gekommen und hat keine weitere Spur als ein blutiges Samurai-Schwert hinterlassen, das im reinen Schnee im Hof des Hauses steckt. Der Mord am frisch vermählten Paar gibt Rätsel auf, war doch das Schlafzimmer von innen verschlossen. Doch der private Ermittler Kosuke Kindaichi will den Fall unbedingt lösen.

von Cara Hunter

Insgesamt ein spannender Thriller, perfekt zum selbst miträtseln, voller Geheimnisse und interessanten Charaktere, der mit tolle Lesestunden bereitete und definitiv ein 5-Sterne Buch ist.

von Riley Sager

Absolut fesselnd!

von Riley Sager

Spannend und überraschend bis zur allerletzten Seite.

von Anne Freytag

Purer Nervenkitzel mit einem rätselhaften Unfall in Berlin und dramatischen Naturkatastrophen.

von Laura Thalassa

Sie kamen auf die Erde – Pest, Krieg, Hunger, Tod – vier Reiter, die auf ihren wiehernden Rössern bis in die letzten Winkel der Welt ritten. Vier Reiter mit der Macht, die gesamte Menschheit zu vernichten. Sie kamen auf die Erde, und sie kamen, um uns alle zu vernichten.Als Pest die Stadt von Sara Burn heimsucht, ist eines sicher: Jeder, den sie kennt und liebt, ist dem Tod geweiht. Es sei denn, der engelsgleiche Reiter wird aufgehalten, und das ist genau das, was Sara vorhat, als sie die unheilige Bestie vom Pferd schießt.Schade, dass ihr niemand gesagt hat, dass man die Pest nicht töten kann.Jetzt hat der Reiter, der sehr lebendig und sehr wütend ist, sie gefangen genommen und will sie leiden lassen. Doch je länger sie bei ihm ist, desto unsicherer wird sie über seine wahren Gefühle für sie … und ihre für ihn.Und jetzt kann Sara vielleicht noch die Welt retten, aber dafür muss sie ihr Herz opfern.