Ein Haus zum Träumen. Und zum Sterben.Jules hat einen Wahnsinns-Job an Land gezogen: Sie soll im Bartholomew, einem prachtvollen alten Hochhaus am Central Park, auf eine Luxuswohnung aufpassen. Und dafür 1000 Dollar die Woche kassieren! Einige seltsame Bedingungen gibt es allerdings: Sie muss jede Nacht im Apartment schlafen und darf niemanden in die Wohnung lassen. Kaum ist Jules eingezogen, häufen sich unheimliche Vorkommnisse. Von Ingrid, ebenfalls »Apartmentsitterin«, erfährt sie, dass das Bartholomew ein dunkles Geheimnis hat. Als Ingrid verschwindet, versucht Jules, das Geheimnis zu lüften – und gerät dabei selbst in größte Gefahr.
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Verschließ jede Tür
von Riley Sager, Christine Blum
Ein Haus zum Träumen. Und zum Sterben.Jules hat einen Wahnsinns-Job an Land gezogen: Sie soll im Bartholomew, einem prachtvollen alten Hochhaus am Central Park, auf eine Luxuswohnung aufpassen. Und dafür 1000 Dollar die Woche kassieren! Einige seltsame Bedingungen gibt es allerdings: Sie muss jede Nacht im Apartment schlafen und darf niemanden in die Wohnung lassen. Kaum ist Jules eingezogen, häufen sich unheimliche Vorkommnisse. Von Ingrid, ebenfalls »Apartmentsitterin«, erfährt sie, dass das Bartholomew ein dunkles Geheimnis hat. Als Ingrid verschwindet, versucht Jules, das Geheimnis zu lüften – und gerät dabei selbst in größte Gefahr.
Aktuelle Rezensionen(17)
Leider hatte ich Schwierigkeiten mit dem Einstieg in das Buch bis ich wirklich im Lesegeschehen war, war ich schon bei 50% des Buches. Aber ab dort wurde es auch wirklich interessant und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen 😦
Sehr guter Schreibstil. Story hat mir gefallen und das Buch hat sich ausgezeichnet lesen lassen. Für mich fehlte es aber an Spannung um ein echter Page-Turner zu sein.
Ich hatte mich wirklich sehr auf „Verschließ jede Tür“ gefreut. Der Klappentext hatte mich sofort: eine Haussitterin, ein luxuriöses Apartmenthaus mit einer düsteren Vergangenheit, seltsame Vorkommnisse und schließlich das Verschwinden einer weiteren Haussitterin. Dazu ein abgeschlossenes Setting, das geradezu danach schreit, unheimlich und beklemmend zu werden. Für mich klang das nach genau der Art Thriller, die mich richtig packen könnte. Nachdem mir „Hope’s End“ von Riley Sager zwar nicht mit seinen Wendungen, dafür aber mit seiner düsteren und atmosphärischen Stimmung gut gefallen hatte, war meine Vorfreude entsprechend groß. Leider konnte „Verschließ jede Tür“ diese Erwartungen für mich nicht erfüllen. Mein größtes Problem war, dass vieles von dem, was der Klappentext verspricht, erst ungefähr ab der Hälfte des Buches überhaupt passiert. Natürlich darf sich ein Thriller Zeit für seinen Aufbau nehmen. Gerade bei diesem Setting hätte ich mir aber gewünscht, dass Sager diese Zeit nutzt, um eine wirklich beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Stattdessen hatte ich über weite Strecken das Gefühl, auf etwas zu warten, das einfach nicht kommen wollte. Das Apartmenthaus hätte so viel Potenzial für eine düstere, unheimliche Geschichte gehabt. Ich hatte gehofft, dass ich irgendwann selbst misstrauisch werde und mich frage, was hinter den verschlossenen Türen vor sich geht. Dieses Gefühl wollte sich bei mir allerdings kaum einstellen. Auch die angekündigten seltsamen Ereignisse wurden für meinen Geschmack eher halbherzig umgesetzt. Dadurch hat sich vor allem die erste Hälfte wahnsinnig gezogen. Erst im letzten Abschnitt hatte ich endlich das Gefühl, dass die Geschichte dort ankommt, wo ich sie die ganze Zeit erwartet hatte. Die letzten etwa 20 Prozent haben mir tatsächlich gut gefallen und konnten noch einiges für mich herausholen. Das Ende fand ich gelungen und deutlich spannender als den Großteil des Buches davor. Trotzdem reicht das für mich leider nicht aus, um die lange und zähe erste Hälfte auszugleichen. Unterm Strich war das Buch für mich leider Mittelmaß – und vor allem eine ziemlich große Enttäuschung gemessen daran, wie sehr mich der Klappentext neugierig gemacht hatte.
Fand den Thriller echt gut! Hopes End hat mir ja leider garnicht gefallen. Aber dieser war von Anfang an spannend. Klar hat man sich ab der Mitte schon denken können wer der Täter war aber dass, das Haus als Organhandel genutzt wird habe ich nicht kommen sehen.
Es hat sich zu Beginn ein wenig gezogen und es hat gedauert bis es in dem Buch erst so richtig los ging. Eher wie bei einem Krimi… Die letzten Seiten waren dann richtig gut, den Plot habe ich nicht kommen sehen.