4.1

Die einzige Frau im Raum

von Marie Benedict, Marieke Heimburger

Format:Softcover
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Marie Benedict widmet sich Hedy Lamarr, einer Frau, die das Weltgeschehen maßgeblich beeinflusst hat und deren Errungenschaften vergessen wurden. Die Geschichte einer großen Hollywood-Schauspielerin, Glamour-Ikone und einer herausragenden Wissenschaftlerin.Die Schönheit Hedy Lamarrs, die mit bürgerlichem Namen Hedwig Maria Kiesler hieß und jüdischer Abstammung war, führte zu einer kometenhaften Schauspielkarriere in Wien und zur Heirat mit einem österreichischen Waffenhändler. Durch ihn hatte sie Zugriff auf die Pläne des Dritten Reichs, ein Wissen, das sie später nutzte, um an der Seite der Alliierten zu kämpfen. Im Jahr 1937 verließ sie ihren gewalttätigen Ehemann und floh über Paris und London nach Hollywood. Dort wurde sie zu Hedy Lamarr, dem weltberühmten Filmstar. Was keiner wusste: Sie war Erfinderin. Und sie hatte eine Idee, die dem Land helfen könnte, die Nazis zu bekämpfen und die moderne Kommunikation zu revolutionieren … wenn ihr nur jemand zugehört hätte. 

Biografien & Memoiren
304 SeitenSoftcover
Erschienen an: March 7, 2024

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Aktuelle Rezensionen(4)

4.1(14 ratings)
Anna AmaliaRezension von Anna Amalia

~Eine unfassbar interessante Geschichte, die viel zu lange auf meinem SUB lag. Ich hatte vorher noch nie was von Hedy Lamarr gehört und als ich das Buch gelesen habe, war mir auch noch nicht klar, dass scheinbar die ganze Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht. Das habe ich erst im Nachwort erfahren. Während des Lesens hat mich das Buch größtenteils wütend gemacht. Die Protagonistin ist eine super intelligente Frau, von der ich mir aber gewünscht hätte, dass sie früher für sich eingestanden hätte. Selbstverständlich ist das aber leicht zu sagen, weil ich nicht in diesen Zeiten gelebt habe. Ich fand es auch spannend die Zeit des Nationalsozialismus aus der Perspektive von jemanden zu lesen, die in Österreich lebt. Das einzige, was mich irgendwie irritiert hat, war, dass der Klappentext recht viel vorweg nimmt. So habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass das Beschriebene passiert, was aber erst gegen Ende der Fall ist. Das ist aber definitiv kein Manko des Buches, ich würde einfach empfehlen, vorher nicht den Klappentext zu lesen. Eine große Empfehlung!~

Eva RöRezension von Eva Rö

Die Geschichte würde soviel hergeben, leider ist es nicht gut geschrieben, die ich Perspektive gibt leider auch nicht viel her.

mariaRezension von maria

Am Anfang des Buches wusste ich nicht wer Hedy Lamar war, ich hatte noch nie von ihr gehört. Durch das Buch kann ich mich glücklich schätzen sie kennen gelernt zu haben. Ich fand jedoch Schade das sehr wenig auf ihre tatsächliche Erfindung eingegangen wurde. Es kam so plötzlich und so nah am Ende, dass man das Gefühl hatte die Autorin wollte das Buch schnell beenden. In dem Buch ging es dann doch primär um ihre zwischenmenschlichen Beziehung, was jedoch nicht ganz uninteressant war.

AnnaRezension von Anna

Ich konnte nicht anders als dieses Buch zu verschlingen. Es behandelt so viele komplexe zwischenmenschliche Beziehungen und ist viel mehr als nur eine Erzählung über den Krieg. Die greifbare Atmosphäre der Schuld und der Hilflosigkeit ist was dieses Buch so faszinierend macht. Ganz abgesehen von der fantastischen Person Hedy.

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