4.3

Der verliebte Schwarzbrenner und wie er die Welt sah

von Jonas Jonasson, Astrid Arz

Format:Hardcover
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Um endlich mal wieder herzhaft und unbeschwert zu lachen, braucht es kein Wundermittel – sondern nur den neuen Roman von Bestsellerautor Jonas Jonasson!Småland 1852: Algot Olsson, Sohn eines Schweinezüchters, bleibt nach dem Tod seines Vaters nur ein Kartoffelacker und ein Destillierapparat für den Hausgebrauch. Doch Algot hat Grips, Geschäftssinn und eine Idee: Für die Gleisarbeiter, die gerade die ersten Eisenbahnschienen verlegen und wie alle Schweden nur grauenvollen Fusel gewohnt sind, brennt Algot richtig guten Schnaps und ist damit so erfolgreich, dass der missgünstige Graf Bielkegren ihn mit allen Mitteln sabotiert.Zum Glück hat Algot gute Freunde an seiner Seite: den aus Bayern geflohenen Druckermeister Helmut, der es mit der Wahrheit manchmal nicht ganz so genau nimmt, und dessen ebenso hübsche wie resolute Tochter Anna Stina. Gemeinsam trotzen sie den Intrigen des Grafen, und so wird aus Algots Schwarzbrand kurzerhand ›Apotheker Otterdahls Tropfen gegen trübe Gedanken‹ – ein weiterer Verkaufsschlager und, wie sich zeigt, wahres Wundermittel, das nicht nur des Königs Zahnschmerzen heilt, sondern sogar Kriege vereitelt. Doch hilft es auch bei hoffnungsloser Verliebtheit?Rasant, voller genialer Pointen und aberwitziger Verstrickungen – der neue Roman von Bestsellerautor Jonas Jonasson ist »ein wunderbarer Weg, sich in diesen düsteren Zeiten in eine heitere Welt zu beamen.« Münchner Merkur

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
432 SeitenHardcover
Erschienen an: November 6, 2024

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Aktuelle Rezensionen(2)

4.3(15 ratings)
Marcel ForstRezension von Marcel Forst

Eher eins der schlechteren von Jonas Jonsson aber immer noch gut lesbar.

Diana DahlmannRezension von Diana Dahlmann

Ein typischer Jonasson Roman. Man bekommt, was man schon von einigen vorherigen Werken kennt: viele ausgebuffte Charaktere, jeder auf seine Art bauernschlau oder eben genau das nicht, die durch sehr krude Zufälle aufeinander treffen. Und so verbinden sich auch hier die einzelnen persönlichen Geschichten miteinander und natürlich auch wieder mit dem großen Ganzen der Historie. Es macht Spaß, diesmal etwas über die Situation in Schweden bzw Europas zur Mitte des 19. Jahrhunderts zu erfahren. Es gibt viele humorvolle Szenen und man wartet zum Ende des Buches hin nur noch darauf, wann der/die nächste an die Tür der wild zusammengewürfelten Schicksals-WG klopft und der Geschichte neuen Schwung verleiht. Ein wirklich gutes und tolles Buch, aber für die vollen 5* fehlt dann doch die ganz große Überraschung bzw das Unerwartbare.

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