Empfehlungstitel auf Barack Obamas Summer Reading List New York Times-Bestseller Gewinnerbuch von Jimmy Fallons Summer Read Book Club Manche sagen, es sei tragisch, was den Van Laars widerfahren ist. Manche sagen, die Familie habe es verdient. Sie hätten sich nicht einmal bei den Suchern bedankt, die fünf Nächte lang im eiskalten Wald ausharrten, um ihren vermissten Sohn zu finden. Manche sagen, es habe einen Grund gegeben, warum die Familie so lange gebraucht habe, um Hilfe zu rufen. Dass sie wussten, was mit dem Jungen geschehen war. Jetzt, fünfzehn Jahre später, ist die Teenager-Tochter der Van Laars in derselben Wildnis wie ihr Bruder verschwunden. Manche sagen, es gebe keine Verbindung zwischen den beiden Fällen. Manche sagen, so etwas könne kein Zufall sein.
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Der Gott des Waldes
von Liz Moore, Cornelius Hartz
Empfehlungstitel auf Barack Obamas Summer Reading List New York Times-Bestseller Gewinnerbuch von Jimmy Fallons Summer Read Book Club Manche sagen, es sei tragisch, was den Van Laars widerfahren ist. Manche sagen, die Familie habe es verdient. Sie hätten sich nicht einmal bei den Suchern bedankt, die fünf Nächte lang im eiskalten Wald ausharrten, um ihren vermissten Sohn zu finden. Manche sagen, es habe einen Grund gegeben, warum die Familie so lange gebraucht habe, um Hilfe zu rufen. Dass sie wussten, was mit dem Jungen geschehen war. Jetzt, fünfzehn Jahre später, ist die Teenager-Tochter der Van Laars in derselben Wildnis wie ihr Bruder verschwunden. Manche sagen, es gebe keine Verbindung zwischen den beiden Fällen. Manche sagen, so etwas könne kein Zufall sein.
Aktuelle Rezensionen(112)
Ich weiß nicht, ob Krimi oder Thriller perfekt passt, weil es so viel mehr war. Eine spannende Geschichte mit verschiedenen Perspektiven - für meinen Geschmack zu vielen, auch, wenn sich alles gefügt und zusammen gepasst hat. Das Ende oder die Auflösung fand ich leider etwas unspektakulär. Ich hätte mir gewünscht, dass auch das spannend wird, weil dafür viel „Es könnte XY oder XY“ sein war.
Ein weiterer Hype, den ich nicht teile. Nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht.
Ein herausragendes Buch! Die einzelnen Handlungsstränge werden sinnvoll verknüpft und trotz Wechsel zwischen Personen und Zeit kann man der Geschichte wunderbar folgen. Es gibt keine unnötigen Längen, die Autorin nimmt sich aber Zeit, die Story vernünftig aufzubauen, man lernt die Protagonisten gut kennen. Bis zum Schluss fiebert man mit, dabei ist es aber kein wirklicher Thriller. Besonders toll: Gerade die Frauen bedienen nicht irgendwelche Stereotype, sondern sind vielschichtig, jede hat ihre Schwächen und Selbstzweifel und irgendwie mag man sie genau deshalb.
Habe etwas gebraucht, um in das Buch reinzukommen und für mich hat es auch seine Längen - gerade in den verschiedenen Perspektiven. Außerdem hat es eine netflixige Atmosphäre, an die ich mich erst gewöhnen musste. Als ob es geradezu für eine Verfilmung geschrieben wurde. Aber der Plot funktioniert und entwickelt eine gute Spannung, für mich v.a. über die Figur der jungen Ermittlerin Judyta und ihre aufmerksam-einfühlsame Art.
Großartiges Buch habe es sehr geliebt