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Das letzte Buch von Marceau Miller

von Marceau Miller, Thomas Brovot

Format:Hardcover
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Am malerischen Genfersee wird der Bestsellerautor und Abenteurer Marceau Miller tot am Fuß einer Felswand aufgefunden. Seine Frau Sarah, ungestüm und naturverbunden, ist als Einzige überzeugt, dass es kein Unfall war: Vor zwanzig Jahren führte ein tragisches Ereignis sie schon einmal in diese Gegend, und nun hat Marceau ein letztes Manuskript hinterlassen, das ein lebenslanges Geheimnis enthüllen soll – enthält es auch den Grund seines Todes?Von der lokalen Polizei im Stich gelassen, begibt sich Sarah auf den Gipfeln und in den dichten Wäldern, auf den Wassern des Genfersees und gar in den eigenen vier Wänden auf eine Spurensuche, die sie alles – und jeden um sie herum – in Frage stellen lässt. Eine rasante Ermittlung setzt ein, die keine Verschnaufpause erlaubt, denn das Manuskript ist verschwunden! Wem kann sie noch vertrauen? Und wer ist ihr Mann, wer ist dieser Marceau Miller eigentlich gewesen? Das Buch von Marceau Miller ist ein fesselnder, vielschichtiger Spannungsroman darüber, wie wenig wir unsere Nächsten kennen; über die dunklen Hintergründe von Erfolg, über Verrat und die Unbeständigkeit der Wahrheit – ein Meisterwerk psychologischer Spannung vor atemberaubender Kulisse!

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
349 SeitenHardcover
Erschienen an: April 21, 2026

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Aktuelle Rezensionen(2)

4.0(2 ratings)
AkashacookieRezension von Akashacookie

Die Geschichte hatte für mich eine wirklich spannende Prämisse: Ein berühmter Autor wird nach einem angeblichen „Kletterunfall“ tot aufgefunden, während sein Manuskript spurlos verschwunden ist. Besonders Sarahs Perspektive fand ich interessant, weil man durch ihre Gedanken immer mehr gemerkt hat, wie sehr sie beginnt, alles und jede*n zu hinterfragen. Dadurch entstand stellenweise fast das Gefühl eines Kriminalromans, als würde sie auf eigene Faust ermitteln. Allerdings hatte ich auch das Gefühl, dass man einige Figuren kaum richtig kennengelernt hat, was vermutlich zur geheimnisvollen Atmosphäre beitragen sollte, mich aber trotzdem etwas gestört hat. Der Schreibstil war auf Dauer leider nicht ganz meins, auch wenn sich das Buch insgesamt gut lesen ließ. Die Plots und Wendungen hingegen haben mir wirklich gefallen und die Geschichte für mich gut abgerundet.

KikiRezension von Kiki

Es beginnt mir einer einspannten, harmonischen Familienidylle am Genfer See - schöne, heile Welt. Doch dann passiert ein vermeintliches Unglück und alles gerät aus den Fugen. Die Figuren waren wir sofort total nah und die aufbauende Spannung nimmt in einer rasanten Geschwindigkeit Fahrt auf. Es entstehen zwei Erzählstränge . Der erste Sträng spielt im Jetzt und geht um das Verschwinden von Marceau. Die Zweite Frage, was damals mit seiner Schwester passiert ist, wird von Marceau selbst behandelt. Der Text lässt sich wunderbar flüssig lesen und ich habe das Buch fast in einen Rutsch durchgelesen. Nach jedem Kapitel gibt es einen Cliffhanger, so dass man es einfach nicht zur Seite legen kann. Man lernt die einzelne Figuren immer wieder von einer anderen Seite kennen und nichts ist so wie es scheint. Manchmal ist dies schon etwas übertrieben und für meine Begriffe unrealistisch, aber das nimmt einem nicht den Spass an der Geschichte. Es kommt einen manchmal fast wie eineSchnitzeljagd vor. Ich hatte sehr viel Vergnügen beim Lesen und kann es nur weiterempfehlen.

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