Empfehlungen basierend auf "Das Haus der Monster - The Monster Man of Horror House"
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von Stephen King
Die Welt Hat Zähne. Und Mit Denen Beisst Sie Zu, Wann Immer Sie Will. Diesmal Trifft Es Die Neunjährige Trisha. In Einem Moment Der Unachtsamkeit Verirrt Sie Sich Hoffnungslos Im Dichten Wald. Sie Erlebt Eine Odyssee Voller Schrecken, Von Der Ersten Flatternden Unruhe Im Bauch über Die Stürze In Der Wildnis Bis Hin Zum Abstieg In Eine Welt Voller Halluzinationen. Dazu Die Nervenzersägenden Moskitos.
von Leigh Bardugo
Diese sechs Außenseiter*innen eroberten bereits die Herzen Hunderttausender Lerser*innen::Höchst unterschiedliche Motive treiben die sechs »Krähen« an, die einen gefährlichen Magier aus dem bestgesichertsten Gefängnis der Welt befreien sollen. Nicht nur Kaz Brekker, Meisterdieb und Mastermind, verheimlicht mehr als nur seine Gefühle für die schöne Inej vor den anderen. Und natürlich steckt weitaus mehr hinter dem Auftrag, als die »Krähen« ahnen können …Endlich auch auf Deutsch: Die Collectors Edition von Das Lied der Krähen und Das Gold der Krähen als hochwertig veredelte Schmuckausgabe für Fans der Netflixserie »Shadow and Bone – Legenden der Grisha« und Neueinsteiger in das GrishaVerse!
von Sebastian Fitzek
Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den »Friseur« nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet. Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der »Friseur« könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt...
von Christina Henry
Unglaublich packend: Diese düstere Neuerzählung von »Alice im Wunderland« wird Ihnen den Schlaf rauben.Seit zehn Jahren ist Alice in einem düsteren Hospital gefangen. Alle halten sie für verrückt, während sie selbst sich an nichts erinnert. Weder, warum sie sich an diesem grausamen Ort befindet, noch, warum sie jede Nacht Albträume von einem Mann mit Kaninchenohren quälen. Als ein Feuer im Hospital ausbricht, gelingt Alice endlich die Flucht. An ihrer Seite ist ihr einziger Freund: Hatcher, der geisteskranke Axtmörder aus der Nachbarzelle. Doch nicht nur Alice und Hatcher sind frei. Ein dunkles Wesen, das in den Tiefen des Irrenhauses eingesperrt war, ist ebenfalls entkommen und jagt die beiden. Erst wenn Alice dieses Ungeheuer besiegt, wird sie die Wahrheit über sich herausfinden – und was das weiße Kaninchen ihr angetan hat …Nichts für schwache Nerven: Henrys Neuerzählung von »Alice im Wunderland« ist brutal – gleichzeitig aber unglaublich packend.Alle Bücher von Christina Henry:Die Chroniken von Alice – Finsternis im WunderlandDie Chroniken von Alice – Die Schwarze KöniginDie Chroniken von Alice – Dunkelheit im SpiegellandDie Chroniken von Peter Pan – Albtraum im NimmerlandDie Chroniken der Meerjungfrau – Der Fluch der WellenDie Chroniken von Rotkäppchen – Allein im tiefen, tiefen Wald Die Bände (außer Alice) sind unabhängig voneinander lesbar.
von Michael Ende
"Tu was du willst" lautet die Inschrift auf dem Symbol der unumschränkten Herrschaftsgewalt in Phantásien. Doch was dieser Satz in Wirklichkeit bedeutet, erfährt Bastian erst nach langem, mühevollem Suchen. [4e de couv.]
von Rebecca Yarros
Was nach einem recht simplen Plot klingt, ist so dicht, dramatisch und spannungsreich geschrieben, dass man dieses (Liebes-)Abenteuer als echtes „Binge-Read“ mit Suchtfaktor bezeichnen kann.
von Stephen King
In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Sie befinden sich in der Vorderhälfte des Instituts. Luke erfährt, dass andere vor ihnen nach einer Testreihe in der »Hinterhälfte« verschwanden. Und nie zurückkehrten. Je mehr von Lukes neuen Freunden ausquartiert werden, desto verzweifelter wird sein Gedanke an Flucht, damit er Hilfe holen kann. Noch nie zuvor ist jemand aus dem streng abgeschirmten Institut entkommen.
von Simon Beckett
Sterben kann ewig dauern. Der menschliche Körper beginnt zu verwesen. Die Arbeit von Gerichtsmediziner Dr. David Hunter beginnt. David Hunter ist forensischer Anthropologe, vor dem tragischen Unfalltod seiner Frau Kara und seiner Tochter Alice galt er als der beste seines Berufs in ganz England. Schockiert von diesem Schicksalsschlag zieht er aus London in das kleine Dorf Manham und wird dort zuerst Gehilfe des dortigen Landarztes Henry Maitland, der, ebenfalls Witwer, seine Frau, ebenso wie David, bei einem Autounfall verloren hat und seit diesem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Nach und nach vertritt Hunter den gelähmten Landarzt die meiste Zeit in der Praxis, erzählt aber niemandem von seiner früheren Arbeit.Eines Tages wird die Leiche einer Dorfbewohnerin am Rand des Sumpfes, der am Dorfrand liegt, gefunden. Die Leiche ist bereits zu stark verwest, um festzustellen, wer die Tote ist. Dorfpolizist Mackenzie erfährt von Hunters früherem Beruf und bittet ihn, die Leiche zu untersuchen. Nach erster Ablehnung stimmt Hunter zu und identifiziert die Leiche als die der Dorfbewohnerin Sally Palmer, die den Verwesungsmerkmalen nach zu urteilen seit etwa zehn Tagen tot sein musste. Außerdem hatte ihr der Mörder Schwanenflügel in den Rücken gesteckt. Später stellt sich heraus, dass die aus London stammende Autorin erst kürzlich ein Interview veröffentlicht hatte, in dem sie von Manham schwärmte: Sie könne in dem beschaulichen Ort besser schreiben als in der Großstadt, da sie sich dort frei fühlte, fast so, als besäße sie Flügel. Bei der Durchsuchung ihres Hauses wird ihr toter Hund entdeckt und ein totes Wiesel, das ihr offensichtlich jemand vor die Haustür gelegt hatte.
von Sebastian Fitzek
Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …