Das poetische Zeugnis der bedingungslosen Liebe einer Mutter zu ihrer TochterDaria ist die Tochter, deren Schicksal von Geburt an von einer verpassten Diagnose geprägt ist. Ada ist die Mutter, die an der Schwelle zu ihrem fünfzigsten Lebensjahr feststellt, dass sie krank ist. Diese Entdeckung wird für sie zum Anlass, ihre Tochter direkt anzusprechen und ihr ihre Geschichte zu erzählen. Alles geht durch die Körper von Ada und Daria: tägliche Nöte, Wut, Geheimnisse, aber auch unerwartete Freuden und Momente unendlicher Zärtlichkeit. Ausgezeichnet mit dem wichtigsten Literaturpreis Italiens (Premio Strega)300.000 verkaufte Exemplare in Italien "Die gigantische Geschichte einer Liebe, die niemals aufrechnet." La Stampa
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Brief an mein Kind
von Ada D'Adamo, Karin Krieger
Das poetische Zeugnis der bedingungslosen Liebe einer Mutter zu ihrer TochterDaria ist die Tochter, deren Schicksal von Geburt an von einer verpassten Diagnose geprägt ist. Ada ist die Mutter, die an der Schwelle zu ihrem fünfzigsten Lebensjahr feststellt, dass sie krank ist. Diese Entdeckung wird für sie zum Anlass, ihre Tochter direkt anzusprechen und ihr ihre Geschichte zu erzählen. Alles geht durch die Körper von Ada und Daria: tägliche Nöte, Wut, Geheimnisse, aber auch unerwartete Freuden und Momente unendlicher Zärtlichkeit. Ausgezeichnet mit dem wichtigsten Literaturpreis Italiens (Premio Strega)300.000 verkaufte Exemplare in Italien "Die gigantische Geschichte einer Liebe, die niemals aufrechnet." La Stampa
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Was es bedeutet, ein Kind mit mehrfacher Behinderung zu haben... ...dies erzählt Ada D'Adamo in ihrem "Brief an mein Kind" aus dem Italienischen übersetzt v. Karin Krieger @eiseleverlag Kurz nach der Geburt ihrer Tochter wird ebendieser HPE (Holoprosencephalie) diagnostiziert. Ein Untersuchungsmarathon beginnt. Und es dauert einige Zeit, bis die Eltern ihr Baby Daria mit nach Hause nehmen dürfen. Doch in ihrem Brief erinnert sich D'Adamo an die Zeit vor der Schwangerschaft mit Daria. Setzt sich mit den Themen Schwangerschaftsabbruch und Pränataldiagnostik auseinander. Und kehrt immer wieder zurück in den komplexen Alltag mit Daria. Es ist ein Alltag, in dem sie oft mit offenen Fragen an Ärzte stehen gelassen wird ohne eine hilfreiche Antwort zu bekommen, Menschen begegnet, welche Daria mit Abscheu betrachten. Und obwohl das alles sehr schwer ist und mitunter eine große Belastung liebt sie ihre Tochter so sehr. Bis Ada selbst ernsthaft an Brustkrebs erkrankt und sich fragt, was oder wer den Krebs ausgelöst haben könnte. Der Brief Adas an ihre Tochter Daria hat mich durchweg sehr berührt. Da war viel Verzweiflung, Wut, aber auch viel Liebe und ja, Daria findet Freunde, welche ihr sehr liebevoll begegnen. Auf jeden Fall ein sehr lesenswertes Buch.