Empfehlungen basierend auf "Berghütte"
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von Freida McFadden
Du kannst sie nicht sehen. Aber sie kann dich hören. Und ehe du es begreifst, hat das tödliche Spiel längst begonnenMillie Calloway hat einen neuen Job. Um sich ihr Studium zu finanzieren, hilft sie einem reichen Paar aus Manhattan im Haushalt. Ihr Arbeitgeber Douglas Garrick wirkt nett, und zum Glück stellt er ihr nicht zu viele Fragen zu ihrer Vergangenheit. Doch warum darf Millie nicht mit seiner Frau Wendy sprechen? Was bedeuten das Weinen, das sie aus dem verschlossenen Zimmer hört, und die Blutflecke auf Wendys Kleidung? Ist Douglas in Wahrheit nicht der fürsorgliche Ehemann, der er vorgibt zu sein? Millie weiß nur eins: Sie muss Wendy helfen. Auch wenn sie damit riskiert, dass ihr dunkelstes Geheimnis doch noch ans Licht kommt.
von Carsten Henn
Warmherzig und anrührend erzählt Carsten Henn in »Der Buchspazierer« vom Wert der Freundschaft, der Magie des Lesens und der verbindenden Kraft von Büchern. Jetzt in neuer, hochwertiger Ausstattung als perfektes Geschenk! »Der Wohlfühlroman für alle Buchliebhaber « (Spiegel online) feiert das geschriebene Wort und erzählt davon, was Menschen verbindet und Bücher so wunderbar macht. In Carsten Henns »Der Buchspazierer« bringt Carl Christian Kollhoff, seines Zeichens Buchhändler, einigen besonderen Kunden ihre bestellten Bücher nach Hause, abends nach Geschäftsschluss, auf seinem Spaziergang durch die pittoresken Gassen der Stadt. Denn diese Menschen sind für ihn fast wie Freunde, und er ist ihre wichtigste Verbindung zur Welt. Als Kollhoff überraschend seine Anstellung verliert, bedarf es der Macht der Bücher und eines neunjährigen Mädchens, damit sie alle, auch Kollhoff selbst, den Mut finden, aufeinander zuzugehen …   »Ein echtes Herzensbuch, das nicht nur eine Hommage an Bücher ist, sondern tiefer geht.« Freundin Lieblingslektüre, SPIEGEL-Bestseller und ab Oktober neu im Kino: Die warmherzige Geschichte von Carl Christian Kollhoff, der neunjährigen Schascha und einer Gruppe besonderer Leserinnen und Leser, die zu Freunden werden, bietet genau den richtigen Stoff für eine zauberhafte Verfilmung. Christoph Maria Herbst brilliert im gleichnamigen Film als »Buchspazierer« Carl Kollhoff. Im Buch wie im Film: Sie werden lachen, sie werden weinen – und manchmal beides gleichzeitig! »Ein Buch zum Einkuscheln, ein Buch das wärmt und Zuversicht spendet.« BRIGITTE
von Bonnie Garmus
»In Elizabeth Zott verliebt man sich total. Sie ist so toll und natürlich dargestellt, dass ich sie sogar gegoogelt habe: Die muss es doch wirklich geben, habe ich gedacht! Lange habe ich nicht ein so unterhaltendes, witziges und kluges Buch gelesen wie dieses.« Elke Heidenreich
von Paolo Cognetti
Eine Geschichte vom Aufbrechen und vom WiederkehrenWagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder die verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle. Als Männer schlagen die Freunde verschiedene Wege ein. Der eine wird sein Heimatdorf nie verlassen, der andere zieht als Dokumentarfilmer in die Welt hinaus. Doch immer wieder kehrt Pietro in die Berge zurück, zu diesem Dasein in Stille, Ausdauer und Maßhalten. Er ringt mit Bruno um die Frage, welcher Weg der richtige ist. Stadt oder Land? Gehen oder Bleiben? Was zählt wirklich im Leben?Vor der ehrfurchtgebietenden Kulisse des Monte-Rosa-Massivs schildert Paolo Cognetti mit poetischer Kraft die lebenslange Suche zweier Freunde nach dem Glück. Eine eindringliche archaische Geschichte über die Unbezwingbarkeit der Natur und des Schicksals, über das Leben, die Liebe und den Tod.»Acht Berge« ist ein feiner, lebenskluger Roman, der mit inzwischen 1,5 Millionen verkauften Büchern weltweit viele Leserinnen und Leser begeistert hat; ausgezeichnet mit dem Premio Strega, dem bedeutendsten Buchpreis Italiens.
von Mareike Fallwickl
Eine wunderbare Mischung aus Liebesgeschichte, aus Trennungsgeschichte, aus Ich bin einsam... Das hat mir an diesem Buch so eine stille Freude bereitet, die Beobachtungsgabe dieses Schriftstellers. (Christine Westermann)
von Ruth-Maria Thomas
In dem Versuch, die gesellschaftlichen Bedingungen von Gewalt an Frauen literarisch zu erforschen, stellt sich Thomas in eine Tradition, die von Ingeborg Bachmann bis Lana Lux reicht. Schonungslos wie einfühlsam erzählt Thomas eine Geschichte, die kein Einzelfall ist — und dennoch höchstpersönlich.
von Delia Owens
“Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.
von Caroline Wahl
Eine Karriere als Musikerin – das war eigentlich Charlottes größter Wunsch. Aber jetzt ist es ja eh zu spät, und sie muss sich um einen vernünftigen Job kümmern, schon wegen der Eltern. Sie findet eine Stelle in einem Verlag, auch nicht schlecht, und München ist eine schöne Stadt, vor allem im Sommer.Im Vorzimmer des Verlegers sitzt Charlotte ganz nah am Zentrum der Macht. Dass der seine Assistentinnen oft auswechselt, kriegt sie schnell mit. Aber sie entwickelt ein gutes Verhältnis zu ihrem Chef, der ihre Stärken erkennt, ihr vertraut. Und dafür muss sie eben viel in Kauf nehmen, sehr viel, vielleicht auch selbst mit harten Bandagen kämpfen, vielleicht ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Vielleicht sogar Bo verlieren, in den sie sich doch gerade erst verliebt hat.In wunderbar lakonischem Tonfall, mit Humor und Tiefgang erzählt Caroline Wahls neuer Roman von einer jungen Frau, die sich nicht zum Opfer machen lassen will und doch in eine Lage gerät, die viele Menschen kennen: wenn einem der Beruf zur Hölle wird. Eine ganz alltägliche Leidensgeschichte, ein Roman über Resilienz und Überleben.  
von Sebastian Fitzek
Ein entsetzlicher Unfall in der Kindheit nahm ihr den Bruder. Ein psychopathischer Serientäter zerstörte ihre Familie. Heute leidet die Strafverteidigerin Sarah Wolff an Monophobie – der Angst, allein zu sein.Wie gut, dass sie nach ihrem Umzug an den Rand Berlins einen Nachbarn hat, der sich rührend um sie kümmert. Der die Blumen gießt, wenn sie verreist. Ihren Kühlschrank füllt, wenn sie arbeiten muss. Und sogar nachts neben ihr am Bett wacht, wenn sie mal wieder von den grauenhaften Albträumen der Vergangenheit gequält wird. Ihr Verhältnis ist perfekt, bis der Nachbar beschließt, den nächsten Schritt in ihrer Beziehung zu gehen – und all die Menschen zu töten, die er für Sarahs seelische Probleme verantwortlich macht. Auch wenn er damit riskiert, dass Sarah von seiner Existenz erfährt …
von Gaea Schoeters
Ein »ethischer Mindfuck« (Dimitri Verhulst): Gaea Schoetersʼ preisgekrönter Roman erzählt provokant, radikal und mit außergewöhnlicher Tiefenschärfe von den Grenzen zwischen Richtig und Falsch. Hunter, steinreich, Amerikaner und begeisterter Jäger, hatte schon fast alles vor dem Lauf. Doch sein Projekt, die Big Five vollzumachen, wird jäh von Wilderern durchkreuzt. Hunter sinnt auf Rache, als er gefragt wird, ob er schon einmal von den Big Six gehört habe …