Ein entsetzlicher Unfall in der Kindheit nahm ihr den Bruder. Ein psychopathischer Serientäter zerstörte ihre Familie. Heute leidet die Strafverteidigerin Sarah Wolff an Monophobie – der Angst, allein zu sein.Wie gut, dass sie nach ihrem Umzug an den Rand Berlins einen Nachbarn hat, der sich rührend um sie kümmert. Der die Blumen gießt, wenn sie verreist. Ihren Kühlschrank füllt, wenn sie arbeiten muss. Und sogar nachts neben ihr am Bett wacht, wenn sie mal wieder von den grauenhaften Albträumen der Vergangenheit gequält wird. Ihr Verhältnis ist perfekt, bis der Nachbar beschließt, den nächsten Schritt in ihrer Beziehung zu gehen – und all die Menschen zu töten, die er für Sarahs seelische Probleme verantwortlich macht. Auch wenn er damit riskiert, dass Sarah von seiner Existenz erfährt …
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Der Nachbar
von Sebastian Fitzek
Ein entsetzlicher Unfall in der Kindheit nahm ihr den Bruder. Ein psychopathischer Serientäter zerstörte ihre Familie. Heute leidet die Strafverteidigerin Sarah Wolff an Monophobie – der Angst, allein zu sein.Wie gut, dass sie nach ihrem Umzug an den Rand Berlins einen Nachbarn hat, der sich rührend um sie kümmert. Der die Blumen gießt, wenn sie verreist. Ihren Kühlschrank füllt, wenn sie arbeiten muss. Und sogar nachts neben ihr am Bett wacht, wenn sie mal wieder von den grauenhaften Albträumen der Vergangenheit gequält wird. Ihr Verhältnis ist perfekt, bis der Nachbar beschließt, den nächsten Schritt in ihrer Beziehung zu gehen – und all die Menschen zu töten, die er für Sarahs seelische Probleme verantwortlich macht. Auch wenn er damit riskiert, dass Sarah von seiner Existenz erfährt …
Aktuelle Rezensionen(290)
Gutes Buch, auch wenn es manchmal etwas verwirrend war bzw. Es vorhersehbar war was der Nachbar ist bzw. Macht
Guter Mann dieser Fitzek
Wie jeder Fitzek, einfach nur mega
Tja was soll ich sagen es ist halt ein fitzek 😅 Jedoch anders als sonst gehe ich nicht völlig verwirrt davon sondern weiß wer der böse und wer nicht ist. Ist es deshalb weniger gut? Nein definitiv nicht aber ein bisschen weniger als die anderen 😜 es gibt nur leider nur 4.5 oder 5 Sterne ansonsten würde ich gerne 4.75 Sterne geben.
Absurde Handlung ohne Tiefgang. Ich bin generell kein Fan von Fitzek, und fand daher dieses Buch einfach nur anstrengend zu lesen. Tausend überzogene, Effekt haschende, künstliche Plottwists bzw. Cliffhanger. Die Handlung ist recht schnell verwirrend und unüberschaubar. Bestimmte Aspekte wie z.B. die Storyline rund um Sarahs Bruder sind relativ unnötig für die Hauptstory. Nervig fand ich zudem, wie unnötig komplex die Vorgeschichte war. Die Charaktere finde ich sehr schlecht ausgestaltet und fast schon dilettantisch. Das Ende war erzwungen offen, was nicht zum vorherigen Endstück passte. Peinlich fand ich, dass er versucht hat, seine eigene Autorentätigkeit im letzten Absatz reinzupacken. Das einzig Gute ist, dass sich das Buch aufgrund von Fitzeks leichtem Stil schnell lesen ließ und somit schnell vorbei war.