Jess bekommt einen begehrten Job bei Goldman Sachs in New York. Zu blöd, dass ihr dort ausgerechnet Josh über den Weg läuft, der ihr mit seinen reaktionären Ansichten schon in der Uni auf die Nerven gegangen ist. Doch er entwickelt sich bald zu ihrem engsten Verbündeten im Büro - und den kann sie als einzige Frau und einzige Schwarze dort gut gebrauchen. Aus den Kontrahenten werden Freunde - die dennoch beherzt weiterstreiten. Bis sich in die täglichen Grabenkämpfe der alles unnötig komplizierende Faktor namens Liebe einschleicht. Es ist die alte Geschichte von Gegensätzen, die sich anziehen - und zugleich ein Plädoyer für Toleranz, Neugierde und dafür, miteinander im Gespräch zu bleiben.
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Alles gut
von Cecilia Rabess, Simone Jakob
Jess bekommt einen begehrten Job bei Goldman Sachs in New York. Zu blöd, dass ihr dort ausgerechnet Josh über den Weg läuft, der ihr mit seinen reaktionären Ansichten schon in der Uni auf die Nerven gegangen ist. Doch er entwickelt sich bald zu ihrem engsten Verbündeten im Büro - und den kann sie als einzige Frau und einzige Schwarze dort gut gebrauchen. Aus den Kontrahenten werden Freunde - die dennoch beherzt weiterstreiten. Bis sich in die täglichen Grabenkämpfe der alles unnötig komplizierende Faktor namens Liebe einschleicht. Es ist die alte Geschichte von Gegensätzen, die sich anziehen - und zugleich ein Plädoyer für Toleranz, Neugierde und dafür, miteinander im Gespräch zu bleiben.
Aktuelle Rezensionen(7)
Ich hätte dieses Buch so gerne geliebt! Hat es doch eine so schlaue Grundidee und möchte sich mit so wichtigen und hochaktuellen Themen beschäftigen. Aber leider fand ich die Charaktere durchweg unsymphatisch, nicht authentisch und ihre Beziehungen zueinander blieben mir zu oberflächlich. Die Liebesbeziehung von Josh und Jess konnte ich leider gar nicht fühlen. Mir wurde nicht klar, was genau die beiden aneinander schätzen, denn außer der starken körperlichen Anziehung oder äußeren Aspekten "du bist so wunderschön", kam da bei mir nicht viel an. Am meisten enttäuscht war ich jedoch von Jess. Ihr mir unverständlich ambivalentes Verhalten fand ich anstrengend zu begleiten. So schade! Auch die sprachliche Gestaltung des Buches hielt ich nicht für gelungen.
ab Seite 350 hat's mich echt gecatcht und ich fand thematisch super wichtig und interessant. aber davor fand ich die Story relativ langweilig und nicht relevant für den Rest. Nichtsdestotrotz ein sehr sehr wichtiges Thema was hier behandelt wird
Das Buch hat mir wirklich gefallen. Der Aufbau der Handlung hat mich überzeugt und die Geschichte ist schlüssig erzählt und gut geführt. Außerdem macht es auf eine sehr niedrigschwellige Art auf gesellschaftliche Themen aufmerksam. Diskriminierung, Ungleichheiten und auch eine gewisse Kapitalismuskritik werden angesprochen, aber so, dass es verständlich bleibt und nicht belehrend wirkt. Ich fand das Buch insgesamt sehr zugänglich und auch sprachlich gut geschrieben. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich trotzdem. Ohne zu spoilern: Das Ende hat mich ein bisschen gestört. Während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, warum die Protagonistin bestimmte Dinge so hin nimmt. Da hätte ich mir persönlich eine andere Entwicklung gewünscht. Nichtsdestotrotz: Insgesamt ein gutes Buch, inhaltlich relevant und definitiv empfehlenswert.
Die Idee ist so unfassbar gut, aber leider gefällt mir die sprachliche Umsetzung nicht so gut (und ich habe einige Rechtschreibfehler und Satzbaufehler gefunden, das nervt bei einem ca. 25€ Buch)
Jess ist eine sehr lauter Protagonistin, die man nicht überhören kann! Wichtige Themen in einem soliden Buch gepackt.