Sandwich
von Catherine Newman
Seit zwei Jahrzehnten freut sich Rocky auf den jährlichen Ausflug ihrer Familie nach Cape Cod. Ihr rustikales Ferienhaus am Strand ist ein Ort voll schöner Erinnerungen, dessen schrullige Möbel und nicht zusammenpassende Töpfe und Pfannen sie wie alte Freunde begrüßen. Diesen Sommer mit ihren Kindern, die erwachsen genug sind, um ohne sie Spaß zu haben, aber noch jung genug, um sie zu brauchen, und ihren Eltern, die noch gesund sind, möchte Rocky am liebsten für immer bewahren. Eine kostbare Woche, in der alles im Gleichgewicht ist. Doch als plötzlich nicht mehr allein ihr Körper für Überraschungen sorgt, gerät die präzise ausbalancierte Urlaubsdynamik ins Wanken. Keine Familie ist perfekt, aber Rockys ist unfassbar liebenswert.
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Sandwich
von Catherine Newman
Seit zwei Jahrzehnten freut sich Rocky auf den jährlichen Ausflug ihrer Familie nach Cape Cod. Ihr rustikales Ferienhaus am Strand ist ein Ort voll schöner Erinnerungen, dessen schrullige Möbel und nicht zusammenpassende Töpfe und Pfannen sie wie alte Freunde begrüßen. Diesen Sommer mit ihren Kindern, die erwachsen genug sind, um ohne sie Spaß zu haben, aber noch jung genug, um sie zu brauchen, und ihren Eltern, die noch gesund sind, möchte Rocky am liebsten für immer bewahren. Eine kostbare Woche, in der alles im Gleichgewicht ist. Doch als plötzlich nicht mehr allein ihr Körper für Überraschungen sorgt, gerät die präzise ausbalancierte Urlaubsdynamik ins Wanken. Keine Familie ist perfekt, aber Rockys ist unfassbar liebenswert.
Aktuelle Rezensionen(3)
💭 M E I N U N G Die Geschichte wird aus Sicht der Mutter erzählt, die sich gerade in ihren Wechseljahren befindet und nun für eine Woche mit ihren mittlerweile erwachsenen Kindern in ein Standhaus nach Cape Cod fährt - das machen sie jedes Jahr so, quasi eine Familientradition. Das Einfinden in die Geschichte fiel mir durch die vielen Namen zunächst schwer, aber es war von Anfang an eine interessante Familiendynamik zu spüren, hier hätte ich mir gerne durch ein paar Perspektivwechsel eine noch bessere Einsicht gewünscht. Der Schreibstil ist flüssig und leicht und passt sich damit wunderbar an die sommerliche Atmosphäre an, sie das Buch versprüht. Anhand meiner Post-It’s erkennt man, dass ich wirklich viel markiert habe, weil die Geschichte wirklich voll war mit witzigen Sprüchen & Anekdoten, aber auch tiefgründigeren Gedanken der Mutter aufgezeigt hat 💭 Mir wars stellenweise zu hektisch und gleichzeitig inhaltlich zu flach. Auch die Kommunikation untereinander ist leider oft zu kurz gekommen, ich glaube dem Buch hätten ein paar Seiten mehr nicht geschadet, um mehr Tiefe zu erzeugen. Was mir besonders gut gefallen hat, war der Aufbau des Buches: die einzelnen Abschnitte sind die jeweiligen Wochentage, die die Familie gemeinsam verbringt und am Ende erhält man ein kleines „Danach“ als Ausklang :) Was dem Buch jedoch eindeutig fehlt, ist eine Triggerwarnung!!! Auch wenn mich die Themen Fehlgeburt und Abtreibung persönlich (noch) nicht betreffen, gibt es genug Menschen, die damit sehr zu kämpfen haben und deshalb nicht zu diesem Buch greifen sollten, auch wenn das Cover und der Klappentext total ansprechend sind! Außerdem geht viel um Probleme, die mit den Wechseljahren und dem Älterwerden einhergehen, die für mich noch nicht relevant sind. ⭐️ F A Z I T Alles in allem eine dynamische Familiengeschichte, die von Witz nur so strotzt, mich gut unterhalten halt und trotz tiefgründiger Themen eine tolle sommerliche Wohlfühl-Atmosphäre in mir ausgelöst hat. Von mir gibt’s 3,5 ⭐️ !
Ein schönes Cover, das muss ich sagen. Doch obgleich ich sicherlich zur Zielgruppe gehöre, es war für mich verlorene Lebenszeit.
Nachdem ich "Und wir tanzen, und wir fallen" so gerne mochte, hat mich "Sandwich" stark enttäuscht. Die Geschichte war ziemlich lahm, ohne jeglichen Spannungsbogen, die Figuren farblos und nichtssagend. Die Sprecherin hat das Ganze noch schlimmer gemacht, und ich war mehrmals davor, abzubrechen.