Früher haben sie fast jedes Wochenende im alten Ferienhaus der Familie verbracht, heute treffen sie sich dort nur noch zu besonderen Anlässen: Cecilia, Jonas und Marika Ritter wohnen in alle Winde verstreut, leben ihre eigenen Leben, versuchen, ihre eigenen Krisen zu bewältigen.Als die Eltern sich trennen, das Haus verkaufen wollen und damit ihr sicherer Hafen wegzubrechen droht, wollen sie ein paar letzte Wochenenden gemeinsam dort verbringen. Zwischen loslassen und festhalten, im Versuch, sich als Familie neu zu finden, stellen sich die drei der Frage, wer sie eigentlich sind, ohne das Ferienhaus an der alten Mühle.
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Nach dem Sommerregen
von Kristina Pfister
Früher haben sie fast jedes Wochenende im alten Ferienhaus der Familie verbracht, heute treffen sie sich dort nur noch zu besonderen Anlässen: Cecilia, Jonas und Marika Ritter wohnen in alle Winde verstreut, leben ihre eigenen Leben, versuchen, ihre eigenen Krisen zu bewältigen.Als die Eltern sich trennen, das Haus verkaufen wollen und damit ihr sicherer Hafen wegzubrechen droht, wollen sie ein paar letzte Wochenenden gemeinsam dort verbringen. Zwischen loslassen und festhalten, im Versuch, sich als Familie neu zu finden, stellen sich die drei der Frage, wer sie eigentlich sind, ohne das Ferienhaus an der alten Mühle.
Aktuelle Rezensionen(2)
ich liebte das buch, eine Familiengeschichte welche so unperfekt und nahbar beschrieben. Die Charaktere wurden sl schön beschrieben und gezeigt das jeder Mensch schwächen und stärken hat.
Quick read. Das Buch hat eine schnelle Handlung und Erzählweise. Das hat mir gefallen. Im Buch geht es um 3 Geschwister und ihre Eltern, die sich im Alter trennen. Gemeinsamer Schauplatz ist das Sommerhaus der Familie. Die Geschwister sind sehr unterschiedliche Charaktere und haben jeweils ihre Probleme, die den Großteil der Handlung ausmachen. Für meinen Geschmack gibt es zu viel happy end, denn das Leben bietet auch nicht nur happy ends. Aber für einen Sommer Roman muss das vielleicht so sein? Wirklich störend fand ich nur 2 Stellen im Buch, bei denen sich Sexismus (Gedankengang des männlichen Protagonisten) und Rassismus (I Wort) bedient wurde. Hätte beides nicht sein sein müssen und tut absolut nichts für die Handlung. Hier hätte ich mir eine Einordnung gewünscht.