»Cho Nam-Joos feministischer Roman ist nicht nur ein mutiger Text über das moderne Südkorea, sondern ein Buch über Frauenbilder, das nicht umsonst weltweit einen Widerhall findet.«
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Kim Jiyoung, geboren 1982
von Cho Nam-Joo, Ki-Hyang Lee
»Cho Nam-Joos feministischer Roman ist nicht nur ein mutiger Text über das moderne Südkorea, sondern ein Buch über Frauenbilder, das nicht umsonst weltweit einen Widerhall findet.«
Aktuelle Rezensionen(26)
Jahreshighlight! All die erlebte Misogynie wurde nüchtern erzählt und hat mich so wütend gemacht! Und das Schlimme ist, dass es genau so immer noch läuft.
Ich fand die Thematik des Buches wichtig und ansprechend. Der Stil wie es geschrieben ist (viel erzählt, lange Kapitel, wenig wörtliche Rede) hat mich weniger angesprochen.
Dieses Buch ist auch nach zehn Jahren noch ein wichtiges Buch, weil es uns daran erinnert, dass es wichtig ist, dass wir unsere Geschichte erzählen und mindestens genauso wichtig, dass wir einander zuhören. Damit Frauenstimmen überall auf der Welt nicht mehr überhört werden und Misogynie in all ihren Formen benannt wird.
Verschlungen...ein Buch, das mich zutiefst berührt hat. Es zeichnet das Leben einer Frau von Kindheit bis Mutterschaft und skizziert dabei die vielen sozialen Ungerechtigkeiten in Korea, die sich aber nicht allzu weit weg von den deutschen angefühlt haben. Tröstlich und bedrückend zugleich...und nicht selten stieg in mir beim Lesen ein gewisses Maß Ärger auf.
Ein sehr wichtiges Buch. Sollte in Schule Thema sein. Aktuelles Thema. Egal ob Südkorea oder Deutschland