Ihr Name ist Esther Nacht. Doch wer sie wirklich ist, weiß niemand. Ein Jahrhundertroman u¨ber Identität, Zugehörigkeit und daru¨ber, wie die Weltgeschichte unser Leben prägt.
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Königin Esther
von John Irving, Peter Torberg, Eva Regul
Ihr Name ist Esther Nacht. Doch wer sie wirklich ist, weiß niemand. Ein Jahrhundertroman u¨ber Identität, Zugehörigkeit und daru¨ber, wie die Weltgeschichte unser Leben prägt.
Aktuelle Rezensionen(10)
Es hat sich etwas gezogen und als es zum Ende kam habe ich gemerkt was für eine Reise dieses Buch war, wodurch mir die Tränen kamen. <3
Stellenweise ziemlich langwierig
Ein typischer Irving, aber den Zugang habe ich etwas schwerer empfunden als sonst. Starke Frauen, zwei Moms, Wien, ein deutscher Schäferhund, Dr Larch als alter Bekannter. Absurde Geschehnisse, ein ganzes Leben und noch mehr auf engen 500+ Seiten. Viel Literatur-Zitate, viel Wissen und Informationen zum Zeitgeschehen zw. 1920 bis 1980, im letzten Drittel viel zur jüdischen Geschichte. Wer dran bleibt wird belohnt. Irving bleibt Irving, auch einfach schön.
Ich habe mehrere ungelesene Bücher von Irving im Regal und „Königin Esther“ ist das erste Buch dieses Autors, welches ich gelesen habe. Eine verwirrende Geschichte, für mich ohne Höhepunkt und Spannungsbogen. Wenn ich das Erscheinungsdatum in Betracht ziehe, scheinen aktuelle Geschehnisse in Israel die Motivation für dieses Buch gewesen zu sein. Die Geschichte plätschert so dahin und versucht aus meiner Sicht viele aktuelle Themen einzubinden. Leider keine Empfehlung.
Ich wollte es ja mögen! Aber schließlich habe ich das Buch nach etwas über der Hälfte leider abgebrochen. Es hat mich einfach nicht abgeholt. Ich habe "Gottes Werk und Teufels Beitrag" geliebt und gebe John Irving bei Gelegenheit auf jeden Fall nochmal eine Chance, aber dieses Buch war leider gar nicht meins.