Baek Sehee ist eine erfolgreiche junge Angestellte in der Social-Media-Abteilung eines großen Verlagshauses. Doch trotz ihrer Erfolge fühlt sie sich ständig niedergedrückt, ängstlich, zweifelt an sich selbst und urteilt über andere. Bei der Arbeit und im Freundeskreis kann sie ihre Gefühle gut verbergen; sie ist geübt darin, die Gelassenheit und Leichtigkeit auszustrahlen, die das Leben ihr abverlangt. Aber diese Fassade aufrecht zu erhalten ist unfassbar anstrengend und hindert sie daran, tiefe Beziehungen einzugehen. Baek fragt sich, ob mehr dahinter steckt und sucht einen Psychologen auf. Mit seiner Hilfe lernt sie, mit ihren Gefühlen umzugehen und den Kreislauf des selbstzerstörerischen Verhaltens zu unterbrechen, in dem sie so lange gefangen war.
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Ich will sterben, aber Tteokbokki essen will ich auch
von Baek Sehee, Lara Emily Lekutat
Baek Sehee ist eine erfolgreiche junge Angestellte in der Social-Media-Abteilung eines großen Verlagshauses. Doch trotz ihrer Erfolge fühlt sie sich ständig niedergedrückt, ängstlich, zweifelt an sich selbst und urteilt über andere. Bei der Arbeit und im Freundeskreis kann sie ihre Gefühle gut verbergen; sie ist geübt darin, die Gelassenheit und Leichtigkeit auszustrahlen, die das Leben ihr abverlangt. Aber diese Fassade aufrecht zu erhalten ist unfassbar anstrengend und hindert sie daran, tiefe Beziehungen einzugehen. Baek fragt sich, ob mehr dahinter steckt und sucht einen Psychologen auf. Mit seiner Hilfe lernt sie, mit ihren Gefühlen umzugehen und den Kreislauf des selbstzerstörerischen Verhaltens zu unterbrechen, in dem sie so lange gefangen war.
Aktuelle Rezensionen(9)
5 Sterne für den Mut, das Innerste nach außen zu kehren⭐️
Wir lesen hier Mitschnitte von Therapiestunden einer Patientin mit, die auch gleich die Autorin ist... Für mich ist sie nicht depressiv sonder pessimistisch. Sie möchte eigentlich im Mittelpunkt stehen nimmt aber alles falsch war was andere sagen oder tun und auch das gleiche von ihr selbst... War manchmal schwer auszuhalten.
„Wenn man gerade eine harte Zeit durchmacht, ist es normal, zu glauben, es hätte einen härter getroffen als alle anderen. Das ist nicht egoistisch.“
Es tut gut zu lesen das man nicht alleine ist. Aber er ist wichtig sich Hilfe zu suchen.
Ich finde es sollte öfter solche Bücher geben. Was natürlich für den ein oder anderen etwas ungewöhnlich ist, ist, dass dieses Buch in Drehbuch Weise und nicht in Prosa geschrieben ist. Was ich aber nicht wirklich unangenehm empfand, sondern abwechslungsreich. Natürlich, sind die Therapie-Sitzungen die der Autorin, wie sie ja selbst erzählt und nicht 1 zu 1 übertragbar auf einen selbst, was ja auch nicht der Anspruch sein sollte. Dennoch konnte ich mich (leider?) bei einigen Szenen wiederfinden, in denen es mir genauso ging.