Einzeller
von Gertraud Klemm
1971 in Wien geboren, studierte Biologie und arbeitete als hygienische Gutachterin bei der Stadt Wien. Seit 2006 ist sie freie Autorin. Ihr Roman „Aberland“ stand 2015 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Für ihre Texte erhielt sie zahlreiche Preise, u.a.: Publikumspreis beim Bachmannpreis 2014, Outstanding Artist Award für Literatur 2020, Ernst Toller Preis 2021, Anton Wildgans Preis 2022. Zuletzt erschien ihr Roman „Hippocampus“ bei Kremayr & Scheriau.
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Einzeller
von Gertraud Klemm
1971 in Wien geboren, studierte Biologie und arbeitete als hygienische Gutachterin bei der Stadt Wien. Seit 2006 ist sie freie Autorin. Ihr Roman „Aberland“ stand 2015 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Für ihre Texte erhielt sie zahlreiche Preise, u.a.: Publikumspreis beim Bachmannpreis 2014, Outstanding Artist Award für Literatur 2020, Ernst Toller Preis 2021, Anton Wildgans Preis 2022. Zuletzt erschien ihr Roman „Hippocampus“ bei Kremayr & Scheriau.
Aktuelle Rezensionen(2)
Ein sehr intelligentes Buch über Theorie und Praxis im Feminismus. Teilweise etwas trocken, aber dennoch ein guter Schriebstil der sich flüssig lesen lässt. Bei Lilly, eine der Protagonistinnen, habe ich mich selbst wiedererkannt. Am Ende hin wird es richtig gut! Mich wundert es, dass das Buch nicht bekannter ist
Ein sehr politisches, zeitgenössisches, feministisches Buch. Anhand verschiedener Frauen unterschiedlichen Alters und Hintergründe, die gemeinsam in einer Frauen-WG leben, werden die unterschiedlichen Ausprägungen und Haltungen des Feminismus diskutiert. Im Fokus zwei Hauptfiguren, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten, in verschiedenen Generationen aber doch ähnliche Biografien schreiben. Das private ist politisch - mir hat es sehr gefallen.