Der Teufel von Mailand
von Martin Suter
Nach ihrer Scheidung von Frédéric Forster, einem Banker aus gutem Haus, möchte Sonia nur eines: einen Alptraum vergessen und ihren Seelenfrieden wiederfinden. Doch zunächst kommt es noch schlimmer: Nach einem unfreiwilligen LSD-Trip in einer Diskothek verrutscht ihr auch noch die Wirklichkeit. Sonia kann auf einmal Geräusche sehen, Farben fühlen, Formen schmecken. Tief verstört beschließt sie, für eine Weile aus der Stadt zu verschwinden. In Val Grisch im Unterengadin steht ein kurioses Wellness-Hotel vor der Neueröffnung, und so undurchsichtig seine finanziellen Voraussetzungen auch erscheinen: Die junge Besitzerin ist Sonia sympathisch und muss sie nicht lange überreden, dort ihren Beruf als Physiotherapeutin wieder aufzunehmen. So landet Sonia in einem Dorf, das dem Tourismus bislang verschlossen blieb – und dies auch bleiben möchte. Doch bis sie das begreift, müssen sich Dinge ereignen, die auf Anhieb keinen Sinn ergeben. Erst als sie auf eine alte Engadiner Sage stößt, ist sie in der Lage, die Zeichen zu deuten – und für sich und ihre nächste Umgebung das Schlimmste zu befürchten.
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Der Teufel von Mailand
von Martin Suter
Nach ihrer Scheidung von Frédéric Forster, einem Banker aus gutem Haus, möchte Sonia nur eines: einen Alptraum vergessen und ihren Seelenfrieden wiederfinden. Doch zunächst kommt es noch schlimmer: Nach einem unfreiwilligen LSD-Trip in einer Diskothek verrutscht ihr auch noch die Wirklichkeit. Sonia kann auf einmal Geräusche sehen, Farben fühlen, Formen schmecken. Tief verstört beschließt sie, für eine Weile aus der Stadt zu verschwinden. In Val Grisch im Unterengadin steht ein kurioses Wellness-Hotel vor der Neueröffnung, und so undurchsichtig seine finanziellen Voraussetzungen auch erscheinen: Die junge Besitzerin ist Sonia sympathisch und muss sie nicht lange überreden, dort ihren Beruf als Physiotherapeutin wieder aufzunehmen. So landet Sonia in einem Dorf, das dem Tourismus bislang verschlossen blieb – und dies auch bleiben möchte. Doch bis sie das begreift, müssen sich Dinge ereignen, die auf Anhieb keinen Sinn ergeben. Erst als sie auf eine alte Engadiner Sage stößt, ist sie in der Lage, die Zeichen zu deuten – und für sich und ihre nächste Umgebung das Schlimmste zu befürchten.
Aktuelle Rezensionen(2)
Ein schneller Einstieg in die Geschichte, wo ich aber auch nach 200 Seiten keinen wirklichen Sinn erkennen konnte. Der Anfang hat mir doch Spaß gemacht da es schnell geht und von Erklärungen oder auch Beschreibungen weitestgehend abgesehen wird. Zack Zack so zu sagen, aber ab 50/60 Seiten wird es nur noch wirr ohne roten Faden. Die Story plätschert so vor sich hin und hat sehr oft sehr kurze abgehackte Sätze sowie Szenen. Auch oft verlaufen diese ins nichts. Gegen Mitte / Ende verlauft die Story eher in einen langweiligen Krimi mit einem sehr langweiligen, abrupten Ende wo ich mich danach noch immer gefragt habe „was hab ich jetzt gelesen? Was war der Sinn? Um was ging es eigentlich?“ Ich weiß es nicht.
3⭐️