Picknick auf dem Eis.
von Andrej Kurkow
Een berooide schrijver in het postcommunistische Kiev krijgt eindelijk zijn grote kans, die echter heel anders uitpakt dan hij verwacht had.
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Picknick auf dem Eis.
von Andrej Kurkow
Een berooide schrijver in het postcommunistische Kiev krijgt eindelijk zijn grote kans, die echter heel anders uitpakt dan hij verwacht had.
Aktuelle Rezensionen(2)
Herrlich, Skurril und Intelligent geschrieben….
Victor ist ein erfolgloser Autor. Als der Zoo in Kiew nicht mehr genug Geld hat um seine Tiere zu versorgen, kauft Victor einen Pinguin. Mischa wohnt von da an bei Victor. Gemeinsam sind sie einsam. Durch Umständen, die auch Victor nicht ganz klar sind kommt er an einen neuen Job. Von nun an schreibt er Nekrologe für eine Zeitung. Irgendwann wird klar, dass die Personen über die er Nachrufe schreibt und erst kurz nach verfassen des Nekrologs umkommen. Irgendwie ist Victor Teil von mafiösen Strukturen geworden. Aber er hat kein großes Interesse daran was wie um ihn herum passiert. Er läuft einfach mit, irgendwie hilflos und uninteressiert. Als ihm dann noch die ungefähre 5 jährige Sonja vorbeigebracht wird und er sich von nun an um sie kümmern soll nimmt er sein Schicksal kommentarlos an. Auch wenn das Buch viele Vorlagen für einen spannenden Roman gibt, hat es mir an einem Spannungsbogen gefehlt. Erst in den letzten paar Kapiteln ist wirklich etwas passiert. Wahrscheinlich gibt es keine Spannung, weil der Hauptcharakter sein Schicksal ohne auch nur irgendetwas zu hinterfragen einfach hinnimmt. Das Ende lässt viele Fragen offen und kommt sehr plötzlich. Thematisch geht es um Einsamkeit, Hilflosigkeit und Tod. Dabei ist es aber nicht ganz so trist wie es klingt. Trotzdem ist es ein irgendwie ernüchternder Roman, der mich etwas verwirrt zurücklässt.