Das Geisterhaus.
von Isabel Allende
As a girl, Clara del Valle can read fortunes, make objects move as if they had lives of their own, and predict the future. Following the mysterious death of her sister, Rosa the Beautiful, Clara is mute for nine years. When she breaks her silence, it is to announce that she will be married soon to the stern and volatile landowner Esteban Trueba. Set in an unnamed Latin American country over three generations, "The House of the Spirits" is a magnificent epic of a proud and passionate family, secret loves and violent revolution.
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Das Geisterhaus.
von Isabel Allende
As a girl, Clara del Valle can read fortunes, make objects move as if they had lives of their own, and predict the future. Following the mysterious death of her sister, Rosa the Beautiful, Clara is mute for nine years. When she breaks her silence, it is to announce that she will be married soon to the stern and volatile landowner Esteban Trueba. Set in an unnamed Latin American country over three generations, "The House of the Spirits" is a magnificent epic of a proud and passionate family, secret loves and violent revolution.
Aktuelle Rezensionen(11)
4,5/5⭐️
Ich bin ein großer Isabel Allende Fan, hab mich mit diesem Buch, ihrem Debut, aber irgendwie schwer getan. Ich hab es in den letzten 10 Jahren schon 2 mal versucht zu lesen und bin irgendwie nicht rein gekommen. Auch jetzt, beim dritten Versuch, hat es ein bisschen gedauert, aber dranbleiben hat sich gelohnt. Eine Familiensaga mit interessanten Charakteren, die man durch das Leben gehen sieht. Die Geschichte wird Stück für Stück politischer und dadurch spannender, auch die Entwicklung der Charaktere hat mir gefallen. Mein liebstes Allende Werk bleibt aber für immer ihr autofiktiver Roman “Paula”.
Eine Familiensaga des 20. Jahrhunderts in Chile. Man begleitet vier Frauengenerationen, ihr Leben, die Menschen, die sie treffen, wie und wen sie lieben, die Umstände, in denen sie aufwachsen, ihre Vorlieben, Wünsche und Eigenheiten. Ich mochte, wie facettenreich die weiblichen Hauptfiguren im Buch sind, wie sie sich voneinander unterscheiden, wie stark, selbstlos, sanft und weich sie beschrieben werden und wie viel Liebe und Mut sie aufbringen und ganz auf ihre eigene Art und Weise weiblich sind. Man erfährt auch über die Gefühlswelt der männlichen Figuren, die es nie gelernt haben, offen mit ihren Emotionen umzugehen, und wie das in Wut und Abkapselung führt. Die politischen Ereignisse in Chile nehmen viel Raum in der Geschichte ein und zeigen, wie diese das Leben der Familie beeinflussen. Durch dieses Buch habe ich viel über die Geschichte Chiles, ihre Landschaft und Geografie, die Kultur und Religion des Landes und natürlich über die politischen Ereignisse erfahren, die das Land für Jahre in Aufruhr versetzt haben. In diesem Buch, in dem sich die Autorin des magischen Realismus bedient, war ich hin- und hergerissen zwischen den brutalen Ereignissen und der rohen Wirklichkeit und dem Magischen und Verzerrten, das den Charakter der weiblichen Figuren, die im Zentrum des Geschehens stehen, wiedergibt und das magische Etwas einer Frau unterstreicht. Ein sehr vielschichtiges Buch, das auf 500 Seiten so viele wichtige Themen aufgreift und zeigt, wie fehler- und wechselhaft wir Menschen doch sind. Mir hat das Buch sehr gefallen, und es hat mir – was selten bei mir passiert – am Ende ein paar Tränen entlockt.
Dieses Buch muss man gelesen haben, für mich ein Klassiker. Magischer Realismus
„Das Geisterhaus“ war für mich eine ganz besondere Leseerfahrung! Sprachlich wunderschön, voller Metaphern, Magie und Atmosphäre. Ich war völlig verzaubert von dieser Welt und der Art, wie Isabel Allende erzählt