Das Damengambit
von Walter Tevis
Mit acht entdeckt Beth Harmon im Waisenhaus zwei Möglichkeiten, der harten Realität zu entfliehen: die grünen Beruhigungspillen, die den Kindern täglich verabreicht werden. Und Schach. Das Mädchen ist ein Ausnahmetalent und gewinnt Turnier um Turnier, mit 16 spielt sie gegen lauter erwachsene Männer um die US-Meisterschaft. Ihr Weg führt steil nach oben, doch bei jedem Schritt droht der Abgrund von Sucht und Selbstzerstörung. Denn für Beth steht viel mehr auf dem Spiel als Sieg und Niederlage.
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Das Damengambit
von Walter Tevis
Mit acht entdeckt Beth Harmon im Waisenhaus zwei Möglichkeiten, der harten Realität zu entfliehen: die grünen Beruhigungspillen, die den Kindern täglich verabreicht werden. Und Schach. Das Mädchen ist ein Ausnahmetalent und gewinnt Turnier um Turnier, mit 16 spielt sie gegen lauter erwachsene Männer um die US-Meisterschaft. Ihr Weg führt steil nach oben, doch bei jedem Schritt droht der Abgrund von Sucht und Selbstzerstörung. Denn für Beth steht viel mehr auf dem Spiel als Sieg und Niederlage.
Aktuelle Rezensionen(9)
Solides Buch. Ein großer Teil des Spannungsbogens wird über die Schachpartien gespannt. Das sorgt für Authentizität, auch wenn man die Partien nicht wie Beth im Kopf mitspielen kann. Die Dialoge kommen manchmal etwas kurz, was aber zu Beths verschlossener Persönlichkeit passt und dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut.
Unerwartet, toll geschrieben, ich habe es geliebt
Tolles Buch ❣️ich hin nur so durch die Seiten geflogen. Eine Hauptfigur mit der man mitfühlt und ein so spannendes Buch…
Ich habe für dieses Buch wirklich lange gebraucht. Obwohl ich den Schreibstil sehr mochte und auch die Handlung vor allem am Anfang spannend fand, viel es mir schwer dran zu bleiben. Abgesehen davon muss man auch wirklich sagen, dass jemand der sich mit Schach nicht auskennt oder sich vielleicht sogar nicht dafür interessiert, hier wirklich nicht gut aufgehoben ist. Das nur als Vorwarnung. Und je weiter dann das Buch dann fortgeschritten ist, desto weniger Spannung und Motivation weiterzulesen habe ich empfunden. Es bekam alles eine gewisse Monotonie und obwohl ich Beth eigentlich von Anfang an sehr mochte, konnte ich ihre Gedankengänge manchmal nur schwer nachvollziehen. Das sind Ende ist dann auch etwas vorhersehbar und die Suchtthematik kommt für mich, dafür dass sie bei jeder Bewerbung des Buches erwähnt wird, an manchen einfach Stellen zu kurz. Das ist alles aber nur meine subjektive Meinung, die selbst in meinem Freundeskreis teils auf Unverständnis gestoßen ist. Und ich könnte nicht einmal behaupten, dass ich "Das Damengambit" nicht mochte, da mich der wirklich angenehme Schreibstil geradezu durch die Seiten getragen hat und ich Beth's Geschichte immer gern verfolgt habe.
Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, jedoch empfand ich das Buch an einigen Stellen etwas langatmig. Das Ende des Buches ist ziemlich offen gehalten.