'A FIERCELY INTELLIGENT PAGE-TURNER' PAULA HAWKINS 'WRITTEN PRE-COVID - GRIPPING, SCARY AND PERSUASIVE' IAN RANKIN 'THE STUFF THAT CLASSICS ARE MADE OF' A.J. FINN 'GRIPPING AND BEAUTIFULLY WRITTEN. WHAT A DEBUT!' SARAH PEARSE, author of The Sanatorium 'BRILLIANT, PRESCIENT, UNPUTDOWNABLE' JENNY COLGAN 'AN ENGROSSING DEBUT' STYLIST 'HUGE IN SCOPE...AS TENSE AS THE TAUTEST THRILLER' RED 'THE MOST BUZZED-ABOUT FICTION FOR 2021' SUNDAY TIMES STYLE 'AN UNFLINCHINGLY PACY MUST-READ'GRAZIA 'AN UNFORGETTABLE DEBUT' PRIMA ________________________________________________________ A RACE AGAINST TIME The year is 2025. Mankind is under threat. A FIGHT FOR THEIR LIVES Men are dying, but women remain safe. As the sickness spreads to every corner of the globe, people fight to protect the men they love against all odds. A DISASTER LIKE NO OTHER Can they find a cure before it's too late? Will this be the story of the end of the world - or its salvation? Compelling and devastating, The End of Men is the pulse-pounding thriller everyone is talking about. ________________________________________________________ 'A POWERFUL, GRIPPING BOOK THAT HAS MADE ME FEEL A LITTLE BIT BETTER ABOUT THE WORLD WE ARE LIVING IN RIGHT NOW' BRYONY GORDON 'FRIGHTENINGLY PRESCIENT... A COMPELLING, MOVING AND INTELLIGENT PAGE-TURNER' GOOD HOUSEKEEPING 'A TOUR DE FORCE - A FEMINIST REIMAGINING OF SOCIETY' GILLIAN MCALLISTER 'COMPELLING AND HEART-BREAKING. A REMARKABLE ACHIEVEMENT' ABI DARÉ 'PACY, EMOTIVE, THOUGHT-PROVOKING AND ULTIMATELY A REMINDER OF THE STRENGTH OF LOVE AND HUMAN CONNECTION' C.D. MAJOR 'A REMARKABLY PRESCIENT, WHIP-SMART, AND STRANGELY HOPEFUL NOVEL' CHARLOTTE PHILBY 'DEVASTATING, PRESCIENT, COMPELLING AND CONFRONTING' LAURA JANE WILLIAMS 'GRIPPING, MOVING AND SCARILY PRESCIENT. COULDN'T PUT IT DOWN' CHARLOTTE NORTHEDGE, AUTHOR OF THE HOUSE GUEST 'MOVING, THOUGHT-PROVOKING AND TERRIFYINGLY PRESCIENT' TAMMY COHEN 'TOPICAL, TIMELY, IMAGINATIVE AND ULTIMATELY HOPEFUL' KATIE KHAN, AUTHOR OF HOLD BACK THE STARS 'AN INCREDIBLE ACHIEVEMENT - BOTH A BREATH-TAKING FEAT OF IMAGINATION AND A WISE, STEADY EYE ON THE WORLD AS IT IS' JESSICA MOOR, AUTHOR OF THE KEEPER
What's Bookie?
- Free delivery in Germany.
- Find your perfect next read.
- Track to motivate you to read more.
- Connect with people like you.
The End of Men
'A FIERCELY INTELLIGENT PAGE-TURNER' PAULA HAWKINS 'WRITTEN PRE-COVID - GRIPPING, SCARY AND PERSUASIVE' IAN RANKIN 'THE STUFF THAT CLASSICS ARE MADE OF' A.J. FINN 'GRIPPING AND BEAUTIFULLY WRITTEN. WHAT A DEBUT!' SARAH PEARSE, author of The Sanatorium 'BRILLIANT, PRESCIENT, UNPUTDOWNABLE' JENNY COLGAN 'AN ENGROSSING DEBUT' STYLIST 'HUGE IN SCOPE...AS TENSE AS THE TAUTEST THRILLER' RED 'THE MOST BUZZED-ABOUT FICTION FOR 2021' SUNDAY TIMES STYLE 'AN UNFLINCHINGLY PACY MUST-READ'GRAZIA 'AN UNFORGETTABLE DEBUT' PRIMA ________________________________________________________ A RACE AGAINST TIME The year is 2025. Mankind is under threat. A FIGHT FOR THEIR LIVES Men are dying, but women remain safe. As the sickness spreads to every corner of the globe, people fight to protect the men they love against all odds. A DISASTER LIKE NO OTHER Can they find a cure before it's too late? Will this be the story of the end of the world - or its salvation? Compelling and devastating, The End of Men is the pulse-pounding thriller everyone is talking about. ________________________________________________________ 'A POWERFUL, GRIPPING BOOK THAT HAS MADE ME FEEL A LITTLE BIT BETTER ABOUT THE WORLD WE ARE LIVING IN RIGHT NOW' BRYONY GORDON 'FRIGHTENINGLY PRESCIENT... A COMPELLING, MOVING AND INTELLIGENT PAGE-TURNER' GOOD HOUSEKEEPING 'A TOUR DE FORCE - A FEMINIST REIMAGINING OF SOCIETY' GILLIAN MCALLISTER 'COMPELLING AND HEART-BREAKING. A REMARKABLE ACHIEVEMENT' ABI DARÉ 'PACY, EMOTIVE, THOUGHT-PROVOKING AND ULTIMATELY A REMINDER OF THE STRENGTH OF LOVE AND HUMAN CONNECTION' C.D. MAJOR 'A REMARKABLY PRESCIENT, WHIP-SMART, AND STRANGELY HOPEFUL NOVEL' CHARLOTTE PHILBY 'DEVASTATING, PRESCIENT, COMPELLING AND CONFRONTING' LAURA JANE WILLIAMS 'GRIPPING, MOVING AND SCARILY PRESCIENT. COULDN'T PUT IT DOWN' CHARLOTTE NORTHEDGE, AUTHOR OF THE HOUSE GUEST 'MOVING, THOUGHT-PROVOKING AND TERRIFYINGLY PRESCIENT' TAMMY COHEN 'TOPICAL, TIMELY, IMAGINATIVE AND ULTIMATELY HOPEFUL' KATIE KHAN, AUTHOR OF HOLD BACK THE STARS 'AN INCREDIBLE ACHIEVEMENT - BOTH A BREATH-TAKING FEAT OF IMAGINATION AND A WISE, STEADY EYE ON THE WORLD AS IT IS' JESSICA MOOR, AUTHOR OF THE KEEPER
Popular Reviews(2)
Kurzum, schnell vornweg: das Buch beschreibt eine Pandemie, bei der ein sehr tödlicher Virus sein Unwesen treibt, der allerdings nur bei Männern zu Krankheiten führt, und aber auch von Frauen übertragen werden kann. Nur 10% der Männer sind immun, der Rest stirbt nach nur sehr wenig Kontakt. Dabei wird ausführlich beschrieben, wie die einzelnen Leben betroffen sind, als der Virus so langsam seine Runden zieht, wie man die eigenen Männer in der Familie schützen will; dann die Verzweiflung, als sie alle sterben, und gleichzeitig aber auch die Eifersucht und der Neid auf Frauen deren Ehemänner immun waren, oder deren Kinder Mädchen waren - sodass die eigenen Kinder nicht verloren wurden. Und schließlich dann das Ummünzen auf die Hoffnung auf eine Impfung, und dann, wie alles so langsam wieder eine Normalität erreicht. Mehrere Jahre nach Ausbruch. Sehr starker Corona-iger Charakter, obwohl das Buch bereits vor der Corona-Zeit festgestanden haben soll und dann nurnoch den Feinschliff erhielt. Ich bin mit anderen Erwartungen an das Buch rangegangen, als es dann tatsächlich passiert ist. Und dabei habe ich mich an der zentralen Fragestellung orientiert, die die Autorin selbst vorgegeben hat: What would the world look like without men? Und das habe ich auch irgendwie erwartet: dass es aus irgendeinem Grund keine Männer mehr auf der Welt gibt (sozusagen das Verschwinden der Männer nur als kurzes Kapitel, oder es sogar garnicht wirklich behandelt sondern lediglich vorausgesetzt wird), und es viel eher darum geht, wie sich die Welt ohne Männer weiterdreht. Welche Ämter hielten sie inne, und wie kann das jetzt "logistisch" umverteilt werden, wie geht das Alltagsleben weiter, wie sieht die normale Jobverteilung aus, wenn ca. 50% der Bevölkerung fehlen? Und all das wurde auch immer wieder sporadisch mit aufgefasst (die Eifersucht auf Frauen, die ihre Ehemänner oder Kinder noch hatten; ein Job-Programm bei dem die momentan unbrauchbaren Jobs aufgelöst werden, und die relevanten Jobs neu umverteilt und gelehrt werden, sodass das Leben weitergehen kann; eine neue Dating-App die von Frauen für Frauen ist etc.). Aber ich habe mir das sehr viel ausführlicher vorgestellt - denn das beschreibt ja schlussendlich, wie die Welt ohne Männer aussieht. Wie sie vorher an einem Virus zugrunde gegangen sind... hat dabei für mich erstmal weniger Wichtigkeit. Und das hat mich anfangs schon sehr enttäuscht. Also dass so viel Fokus auf der Verbreitung und Wirkung des Virus lag und die Einzelschicksale die betroffen sind, und nicht vielmehr darauf, wie es dann überhaupt tatsächlich kurz- und langfristig weitergeht. Ich fand es anfangs sehr befremdlich, dass so unfassbar viele Perspektiven angeschnitten wurden - aber mit der Zeit fand ich das sehr schön. Weil es doch anfangs viel des Handlungs-Fadens für mich genommen hat, immerwieder mit neuen Figuren, Leben und Schicksälen konfrontiert zu sein, die dann ggf. garnicht nochmal auftauchten. Aber es hat eben diese kleinen Dinge angebracht, und ein breit gefächertes Bild angeboten. Ich fand es auch sehr spannend, dass sich so viele verschiedene Darstellungsweisen im Buch wiedergefunden haben. Oftmals hat man einer Frau aus Ich-Perspektive im Leben zugeschaut und begleitet; aber oft gab es auch Zeitungs-Artikel, Blogs, Tagebuch-Einträge, die die Bandbreite schön ausgefüllt haben. Nun, Einheiten / Vorkommnisse aus diesem Buch, die ich nicht vergessen möchte und deswegen hier festhalte: - den Internet-Post zu Beginn des Virusausbruchs, der von einem Mann verfasst wurde, der geschrieben hat, dass der Virus von Frauen entwickelt wurde um die Männer ein für alle Male zu unterdrücken - das zu lesen hat mich so wütend gemacht, und war so lächerlich, weil es sich so unfassbar real angefühlt hat - nachdem bereits 90% der Männer gestorben sind und die anderen 10% immernoch recht versteckt gehalten worden aus Angst, dass sie sich doch noch anstecken können, ging das Leben der Frauen im Rahmen der Möglichkeiten weiter, mit Arbeit und Schule etc. Und deswegen wurde immer mehr das generische Femininum etabliert, man sprach jetzt primär von den "Frauen", wenn man alle meinte. Und daraufhin haben sich die wenigen verbliebenen Männer und Jungen beschwert - sie sind zwar mitgemeint, aber nicht mitgesprochen. Sie fühlen sich ausgeschlossen, vergessen, nicht wichtig - das Gefühl des Allein-Seins mit der eigenen Trauer und des Verlustes, weil es jeder und jedem gerade so geht, und man deswegen nicht rumheulen will, weil ... geht ja allen so. Und sich die Charaktere deswegen oftmals nicht darin berechtigt gesehen haben, dass sie trauern und nichtmehr funktionieren, weil es anderen genauso geht und sie damit ja nichts Besonderes sind und es sich deswegen auch nicht lohnt, darüber zu sprechen - der Brief, den ein Mann an seine Frau schreibt, weil er mehrere Monate und dann sogar Jahre auf einem Schiff festsaß, dass nicht an Land kommen durfte - dort schreibt er, wie sehr es unter anderem vermisst, mit einem kalten Bier mit seiner Frau auf der Veranda zu sitzen und den Kindern beim Spielen zuzuschauen. Es zeigte mir extrem, wie wichtig auch solche "kleinen" Momente sind, und wie sehr man sie genießen und im Herzen behalten sollte - die Szene, als während der Pandemie Kinder geboren wurden. Die kleinen Mädchen-Babies durften bei ihren Müttern bleiben, wurden ihnen wieder in die Arme gelegt. Die kleine Jungs-Babies wurden den Müttern nicht nochmal gegeben und stattdessen in Isolationsräume gebracht, in der Hoffnung, dass sie so überleben statt direkt zu sterben - auch in dem Sinne, dass Männer für die Population gebraucht wurden. Und, besonders gefühlsvoll, die Anspannung zwischen der tatsächlichen Geburt und der Offenbarung des Geschlechts des Babys. - die Entdeckerin des Impfstoffes, wie sie sich freut ihn gefunden zu haben und für all ihre lange und harte Arbeit gewürdigt zu werden, nur um dann mit der Angst ins Bett zu gehen, dass auch ihr (wie bereits so vielen Frauen vor ihr) dieser Erfolg genommen und sich ein anderer Jemand mit diesem Ruhm schmücken könnte
Das Buch war so, so gut! Es hat mich total mitgenommen, die vielen verschiedenen Perspektiven waren anfangs etwas schwer zu managen, aber haben - aus meiner Sicht - der Geschichte wirklich viele tolle Blickwinkel gegeben. So spannend!