4.0

Prodigy (A Legend Novel, 2)

By Marie Lu

Format:Hardcover

A New York Times Bestselling AuthorIt has been seven days since June and Day barely escaped Los Angeles and the Republic with their lives. Believed dead‚ Day lost his brother to an execution squad who thought they were assassinating him. June is now the Republic’s most wanted traitor. Desperate for help‚ they turn to the Patriots — a vigilante rebel group. But can they trust them? Or have they unwittingly become pawns in the most terrifying of political games?

Science Fiction & Fantasy
522 pagesHardcover
First published 2013-02-01

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Popular Reviews(2)

4.0(11 ratings)
JennyReviewed by Jenny

https://snowyy13.wordpress.com/2018/03/25/4967/ Ich habe dieses schöne Buch zusammen mit Jenny von beautyandthebook26 gelesen, da wir auch die Reihe zusammen begonnen haben und auch fortsetzen wollten. Dieses Mal habe ich auch wieder die englische Version gelesen und sie die deutsche, aber da wir uns dieses Mal an Kapitel und nicht an Seiten orientiert haben, gab es nicht wie letztes Mal ungewollte Spoiler von meiner Seite! Mir hat dieses Buch extrem gut gefallen. Ich fand es definitiv besser als den Vorgänger, aber das ist bei mir generell öfters so, dass ich Folgebände bevorzuge, da man die Charaktere und die Welt schon kennt und ich gerne jemand bin, der die Entwicklung der Protagonisten mitverfolgt. Man kam in diesem Band sehr schnell ins Geschehen herein. Nach gefühlt drei Kapitel schworen June und Day den Patrioten die Treue und verfolgten deren Plan den Elektor Anden zu ermorden. Kurzerhand werden beide getrennt. Während June wieder bei der Republik untergebracht wird, bleibt Day bei den Patrioten und handelt mit ihnen im Hintergrund. Doch es entpuppt sich anders als erwartet und Anden scheint jemand zu sein, der die Republik ändern will und nicht wie sein Vater mit einer eisernen Hand darüber herrschen möchte. Doch als June das begreift ist der Anschlag auf Anden schon in vollem Gange und sie versucht mit allen Mitteln diesen zu verhindern und Day davon Wissen zu lassen, ohne dass die Patrioten davon Wind bekommen und Day somit nicht in Gefahr gerät eine Zielscheibe zu werden. Ich muss sagen June mochte ich wieder total gerne. Aus ihrer Sicht habe ich tatsächlich am liebsten das Buch gelesen, da ich mich mit ihr besser identifizieren konnte und auch ihre Gefühle und Taten besser nachvollziehen konnte. Es war sehr spannend mit anzusehen wie sich die Beziehung zu ihr und Day entwickelte, aber auch, dass sich etwas zwischen ihr und Anden anbahnte. Day mochte ich zwar auch, aber nicht so sehr wie June. Manchmal kam es mir so vor, als würde dem Typen etwas Empathie fehlen. Und das er die Angewohnheit hat, Sachen zu übersehen die direkt vor seiner Nase sind, besonders in Bezug zu Mädchen. Auch wenn klar ist, dass er nur was für June empfindet, wird auch auf Tess aufmerksam gemacht, die sich ebenfalls den Patrioten angeschlossen hat. Im ersten Band fand ich sie sehr süß, aber jetzt, nachdem sie „reifer“ geworden ist, war es mir ein Dorn im Auge, dass sie ständig versuchte June schlecht zu reden und sich Day annähern wollte. Die Handlung war vollgepackt mit Action, Spannung und Emotionen. Besonders das letzte Drittel des Buches war wie ein Einschlag einer Bombe. So viele Dinge trafen aufeinander und man flog buchstäblich durch die Seiten. Auch die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Anden empfand ich als jemanden, dem auch andere Dinge im Sinn steht und nicht das, was man anscheinend von ihm erwartet. Wie gesagt: Tess hätte ihre Zunge hüten sollen. Zwar sind unerwiderte Gefühle scheiße, aber manchmal kann man nicht anders außer damit zu leben, und bis sie das wahr haben konnte hat mir eindeutig zu lange gebraucht. Die Geschichte wurde wieder aus zwei Perspektiven erzählt. Die von June und die von Day. Ich finde es jedes Mal toll, wie in der englischen Ausgabe auch die Schrift und Schriftfarbe sich ändern, sobald der andere Protagonist an der Reihe ist. Generell finde ich den Schreibstil von Marie Lu sehr angenehm und auch anregend zu lesen. Auch wenn ich June sehr gerne mag, konnte ich zu Anfang die Romanze zwischen ihr und Day nicht ganz nachvollziehen, da mir die Tiefe gefehlt hat. Das man den anderen äußerlich attraktiv findet, reicht leider nicht für mich aus. Zwar ist zum Beispiel June erst 15 Jahre alt, was wohl in diesem Alter noch öfters Beziehungen ausmacht, aber ich hätte mir mehr Gemeinsamkeiten gewünscht, als die Vergangenen Wochen und das Beste Ergebnis. Doch was gut ist, dass dies nicht die Geschichte ausmacht, sondern mehr die Welt und die Geschehnisse. Deshalb fällt es mir auch leicht darüber hinweg zu sehen, da mich das Buch fasziniert hat. Das Ende hat mich eiskalt getroffen. Während ich die letzten Seiten gelesen habe, dachte ich mir nur „Nein, das kann nicht dein ernst sein!„. Ich kann es kaum erwarten auch Champion mit Jenny zusammen zu lesen und die Reihe zu beenden! Fazit: Prodigy war eine fantastische Fortsetzung! Es war spannend, atemberaubend und hat einen hinters Licht geführt. Zu lesen wie June zurück im System der Republik war und Day bei den Patrioten, die die Republik stürzen wollte und wie alles aufeinander kam, ließ es nicht zu, dass ich das Buch weglegen konnte. Zwar ist die Beziehungen zwischen den beiden Protagonisten noch ein wenig oberflächlich, aber die ganzen Geschehnisse und anderen Charaktere machen das wieder weg. Ich freue mich schon sehr die Reihe mit „Champion“ zu beenden, besonders nach dem Ende des zweiten Bandes. Marie Lu, you are a cruel author! 5 von 5 Sternen!

Natália OliveiraReviewed by Natália Oliveira

<blockquote><b><i>“We have risked our lives for our country - not the country we live in now, but the country we hope to have.”</i></b></blockquote>I don't quite know how to feel about this book. I liked it, it was fast paced and had a lot of twists, we got to see some good character development and the plot was solid - we got some answers to some questions that were left from Legend. But at the same time, I had a few issues with it. I don't know what it was, but I struggled to read the whole thing. I like Lu's writing here, she has a very poetic prose at some points, but I felt that at times it was too overdone, especially the scenes between June and Day. I had some issues with Day as well, mainly how he was easily fooled by the Resistance and how willing he was to resent June and whoever came from 'richer' sectors. I don't know, he should know better, I think. I understand all the rage he has, because of everything he went through, but June at least he was supposed to trust and understand. Their fight at the tunnels was just something that irked me a little. And Tess. She annoyed me the most, with her jealousy and even pettiness - she sounded like a bratty, whiny child sometimes, for someone who wanted to be trated and like to act as an adult. There were some interesting twists to the story and I really like the direction this is taking, so I can't wait to finally finish this trilogy!

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