WM
Wolfgang Matz
Autor/in · 15 Bücher
Wolfgang Matz (geboren 1955 in Berlin) lehrte von 1987 bis 1995 deutsche Sprache und Literatur an der Universität Poitiers. Anschließend arbeitete er als Verlagslektor in München, unter anderem im Carl Hanser Verlag, und als Autor und Übersetzer. Für Übersetzungen französischer Prosa und Lyrik erhielt er den Paul-Celan-Preis und den Petrarca-Preis; 2024 wurde er mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet. Zu seinen Büchern gehören »Eine Kugel im Leibe« (2011), »Die Kunst des Ehebruchs« (2014), »Adalbert Stifter oder Diese fürchterliche Wendung der Dinge« (2016), »Frankreich gegen Frankreich« (2017), »1857. Flaubert, Baudelaire, Stifter« (2021) und »Rudolf Borchardt. Der verlorene Posten« (2023).