Ulinka Rublack
Autor/in · 7 Bücher
Ulinka Rublack (geb. 1967) studierte in Hamburg und Cambridge. 1996 begann sie ihre Lehrtätigkeit zur europäischen Geschichte der Frühen Neuzeit am St John’s College in Cambridge. Sie gehörte zu den Mitbegründerinnen des Cambridge Centre for Gender Studies. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Gendergeschichte, Materialitätsgeschichte und kulturelle Identität. Zu ihren Veröffentlichungen gehören „Magd, Metz’ oder Mörderin. Frauen vor frühneuzeitlichen Gerichten“ (1998), „Die Reformation in Europa“ (2003) und „Dressing Up: Cultural Identity in Renaissance Europa“ (2010). 2019 erhielt sie den Preis des Historischen Kollegs.