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Karl Heinz Bohrer

Autor/in · 8 Bücher

Karl Heinz Bohrer (1932–2021) war ein deutscher Literaturkritiker, Herausgeber und Literaturwissenschaftler. Er lehrte von 1984 bis 1997 als Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Bielefeld und war ab 2003 Visiting Professor an der Stanford University. Von 1984 bis 2012 gab er die Zeitschrift MERKUR heraus. Zu seinen Werken zählen „Selbstdenker und Systemdenker. Über agonales Denken“ (2011), „Granatsplitter. Erzählungen einer Jugend“ (2012), „Ist Kunst Illusion?“ (2015) und „Imaginationen des Bösen. Zur Begründung einer ästhetischen Kategorie“ (2016). Bohrer wurde 1932 in Köln geboren und starb 2021 in London.

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