Henrik Pontoppidan

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Henrik Pontoppidan (1857–1943) war ein dänischer Schriftsteller. Er wuchs als Sohn eines Pastors in Ostjütland auf, brach ein Ingenieurstudium ab und arbeitete anschließend als Volkshochschullehrer und Journalist. Ab 1881 veröffentlichte er Erzählungen. Zu seinen Hauptwerken zählen die Romane „Das gelobte Land“ („Det forjættede Land“), „Hans im Glück“ („Lykke-Per“) und „Totenreich“ („De Dødes Rige“). 1917 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

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