Empfehlungen basierend auf "Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello"

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von John P. Strelecky

Inspiration für Sinnsucher: Eine Erzählung über die Verwirklichung von Lebensträumen und die Faszination Afrikas.  

von John Strelecky

Bei einem einzigen Lesedurchgang wird es sicher nicht bleiben, dafür wäre es einfach zu schade! Fazit: Klein, aber fein.

von Tessa Randau

Diese behagliche Lektüre beschert eine unerwartete Auszeit!

von Michaela Wiebusch

Eigentlich geht es Jule gut – wären da nicht die Wechseljahre. Nacht für Nacht liegt sie wach, kämpft mit Hitzewallungen, den Ansprüchen an sich selbst und ihrer Angst vor dem Altern. Nach einem heftigen Streit mit ihrem Mann schläft Jule erschöpft ein und erwacht an einem Bach. Ein Wegweiser verheißt »Mein bestes Leben« und sie beschließt, diesem Weg zu folgen. In einem Dorf trifft sie auf außergewöhnliche Bewohner, die ihr dabei helfen, mehr über sich selbst herauszufinden. Sie begegnet prächtigen Schmetterlingen und panischen Angsthasen, wird konfrontiert mit ihren Sorgen, Ängsten und Sehnsüchten.Von da an hat Jule neuen Mut und Schwung. Sie sieht nun vieles anders. Und sie weiß jetzt, wie sie ihr neues Leben angehen muss.

von John Strelecky

Inspirierend, Mut machend, lebensveränderndWas seine Leser von ihm wissen wollen, hat John Strelecky all die Jahre notiert. Die interessantesten Fragen beantwortet er hier: Was ist Ihr Antriebsmittel, um jeden Tag motiviert zu bleiben? – Was kann ich tun, wenn ich so gar keine Ahnung habe, was ich wirklich möchte? – Wenn Sie Ihrem jüngeren Selbst etwas mitteilen könnten, was würden Sie ihm raten? – Wie weiß ich, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um etwas in meinem Leben zu ändern? – Haben Sie jemals einen Moment erreicht, in dem einfach alles perfekt war? In seinen Antworten greift John Einsichten und Konzepte auf, die für ihn selbst lebensverändernd waren. Er eröffnet uns so neue Wege, zeigt Möglichkeiten auf, an die wir nicht im Entferntesten gedacht haben.

von Eckart von Hirschhausen

Der Mediziner Eckart von Hirschhausen hat ein Buch über das Leben geschrieben – und Pinguine. Es enthält beeindruckende Bilder des Naturfotografen Stefan Christmann.

von Kira Mohn

Was ist, wenn man doch glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt?Nina: Mutter, Ehefrau, MTA. Erfüllt alle Rollen, doch daneben gibt es eine, von der niemand etwas weiß.Alexander: Oberarzt, Ehemann, Vater. Tut alles für seine Familie, opfert sich auf als Arzt – und wer dankt es ihm?Emilia: Gymnasiastin. Zum ersten Mal richtig verliebt. Sucht ihren eigenen Weg, geht aber den des Freundes.Ben: Student. Es geht ihm gut. Es geht ihm wirklich gut. Verdammt noch mal, es geht ihm gut!Nina, Alexander, Emilia und Ben. Eine liebevolle Mutter, ein beruflich erfolgreicher Vater, zwei wohlgeratende Kinder. Doch wenn der Druck steigt, reißt die Fassade auf.Bestsellerautorin Kira Mohns Roman besticht mit dem scharfen und dennoch liebevollen Blick auf die Psychologie einer Familie.

von Tessa Randau

Manchmal beginnt das Leben genau dann, wenn du glaubst, alles verloren zu habenWie geht es weiter, wenn plötzlich alle Lebensträume wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen? Das fragt sich die frisch getrennte 38-Jährige, als sie zufällig der älteren Lotte und deren Freunden Anita und Johann begegnet. Zwischen ihr und dem ungewöhnlichen Senioren-Trio entwickelt sich eine intensive Freundschaft. In Gesprächen voller Wärme, Humor und Tiefgang offenbaren die drei ihre größten Lebenslektionen – bewegende Geschichten über verpasste Chancen, echte Freundschaft und den Mut, dem Herzen zu folgen. Langsam versteht die junge Frau, welche Türen sie öffnen muss, um das Glück wieder in ihr Leben zu lassen. Eine berührende Erzählung über zweite Chancen, echte Begegnungen und die Frage, was am Ende wirklich zählt.

von Eva Asselmann

Wieder handlungsfähig – inmitten des ZuvielsDie Welt rast. Reize überfluten uns, Sicherheit bröckelt, Negativschlagzeilen prasseln täglich auf uns ein – und wir bleiben zurück: überfordert, erschöpft, allein.Die renommierte Psychologin Eva Asselmann verdeutlicht, warum Kontrolle ein zutiefst menschliches Bedürfnis ist, und was geschieht, wenn sie uns entgleitet. Verständlich und lebensnah beleuchtet sie die zentralen Themen unserer Zeit: Beschleunigung, Unsicherheit, Selbstoptimierung, Einsamkeit. Sie zeigt, warum der Versuch, Kontrolle zurückzuerlangen, die Überforderung verstärkt – und wie wir stattdessen wieder Klarheit, Gestaltungskraft und Zutrauen finden.Ein Kompass für alle, die im Strom nicht nur bestehen, sondern innere Stärke entfalten wollen – für ein Leben, das nicht nur fordert, sondern erfüllt.

von Lena Kupke

Der Tag als die Notärztin kam, war der Tag, an dem ich wieder zu meinen Eltern gezogen bin. Mit sechsunddreißig.Nach einem einschneidendem Erlebnis zieht Hanna Hals über Kopf von Berlin in ihre alte Heimat Lüneburg zurück – zu ihren Eltern, in ihr altes Kinderzimmer, das mittlerweile das Büro ihres Vaters ist, samt Drucker, elektrischen Rollos und 90 cm Gästebett. Doch wie soll das funktionieren: ein Familienalltag von null auf hundert mit drei erwachsenen Menschen, die seit jeher Konflikte lieber unter den Teppich kehren, als sie zu klären? Zwischen alten und frischen Wunden muss Hanna lernen, sich selbst zu heilen und ihre Familie mit anderen Augen zu sehen. Und sie entdeckt, dass einen die Liebe auch in den in den hilflosesten Momenten findet …