Als der Kunsthistoriker Leo Hertzberg 1975 in New York ein Bild des jungen Malers Billy Wechsler kauft, beginnt eine enge Freundschaft, die bald auch die Ehefrauen und die fast zu gleicher Zeit geborenen Söhne einschliesst.
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Was ich liebte.
von Siri Hustvedt
Als der Kunsthistoriker Leo Hertzberg 1975 in New York ein Bild des jungen Malers Billy Wechsler kauft, beginnt eine enge Freundschaft, die bald auch die Ehefrauen und die fast zu gleicher Zeit geborenen Söhne einschliesst.
Aktuelle Rezensionen(8)
Sehr tiefgründig! Ich liebte diese Buch!
wow, so tiefgründig, komplex und emotional! Wollte nicht, dass das Buch aufhört.
Siri Hustvedt entführt uns nach Brooklyn, New York City. Mitten in das Leben zweier Künstler-Ehepaare. Leo, heute 70, blickt zurück und erzählt uns, was er liebte - und wen. Momente, die ihm besonders in Erinnerung bleiben, verstaut er nicht nur in einer Schublade. Er arrangiert darin Gegenstände, installiert, verwirft und erschafft neue Erinnerungen aus vergangenen Augenblicken. Ein unendlich vielschichtiger, schwer greifbarer aber unvergleichlich eindrücklicher Roman über Liebe. Und über Trauer. Über Trauer, die es nur gibt, weil Leo so bedingungslos liebt.
Oh was ein Buch! Ich hab’s geliebt
Behandelt in unfassbarer Authentizität die großen Themen. Tiefe Liebe, sei sie freundschaftlich oder romantisch, teils unheimlich nahbare Trauer, das Erwachsenwerden sowie spiegelbildlich das Altern und damit einhergehend die Erkenntnis, dass letztlich jeder „zerfällt“. Eines dieser Bücher, die man einfach nicht aus der Hand legen möchte.