Empfehlungen basierend auf "The Pairing"
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von Simon Meier-Vieracker
Sprache umgibt uns jeden Tag. Sie hilft uns, Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen, uns über Sachverhalte zu verständigen und uns selbst zu definieren. Es ist also nicht verwunderlich, dass Sprache nicht nur Forschungsgegenstand der Wissenschaft ist, sondern auch Thema intensiver Diskussionen im Alltag, in den Medien und der Politik. Verlernen wir in den sozialen Medien Rechtschreibung und Grammatik? Sollten wir gendern? Und wer entscheidet eigentlich darüber, was richtig ist und was falsch? Der Linguistikprofessor Simon Meier-Vieracker unternimmt einen genauso klugen wie unterhaltsamen Parforceritt durch die wundersame Welt der deutschen Sprache und zeigt dabei insbesondere, warum sie immer ein Spiegel von Gesellschaft ist. Ein intelligentes Buch, das alle, die Sprache mögen, begeistern wird.
von Casey McQuiston
""One Last Stop" ist perfekter Eskapismus: eine romantische Liebesgeschichte mit interessanten Charakteren und unerwartet spannenden Elementen."
von Casey McQuiston
"Ein wahnsinnig diverser Jugendroman, der sowohl geheimnisvoll als auch romantisch ist und daher einen ganz besonderen Charme hat. Ein tolles Beispiel für einen Jugendroman voller Diversität, der Sensibilität schafft und dennoch absolut unterhaltsam ist."
von Hayley Kiyoko
Für Leser:innen, die sich von großen Gefühlen nicht abschrecken lassen, ein Romance-Traum.
von Lizzie Huxley-Jones
Die queere Weihnachts-RomCom des Jahres geht in die nächste Runde: Warmherzig, witzig und voller Lebensfreude erzählt Lizzie Huxley-Jones davon, die Liebe zu finden, wenn man es am wenigsten erwartetChristopher hat endlich das erreicht, was er schon sein ganzes Leben wollte: Er betreibt ein kleines Café in einem Dorf in Wales und kann sich ganz auf das Backen konzentrieren. Eigentlich hatte er sich schon auf Weihnachten in seinem Elternhaus in Südengland gefreut, doch dann kommt ihm ein Schneesturm in die Quere – der komplette Zugverkehr ist mindestens für die nächsten Tage lahmgelegt, Christopher sitzt fest.Und dann stolpert plötzlich ein ebenso attraktiver wie vorlauter Mann in sein Café, der ihm nur allzu bekannt vorkommt. Nash ist Schauspieler ... und hat Christophers Wohnung über die Feiertage gemietet, um die Ruhe und Einsamkeit zu genießen. Nun sitzen beide in einer viel zu kleinen Einzimmerwohnung fest, und die Funken fliegen ...
von Sara Raasch
Coal mag zwar der Prinz von Weihnachten sein, aber dieses Jahr würde er lieber darauf verzichten. Grund dafür ist sein Vater Santa Claus, der aus ihm seine neueste PR-Kampagne machen will: Coal soll seine beste Freundin Iris, die Prinzessin von Ostern, heiraten, um eine Allianz zwischen den Feiertagen zu bilden.Als ein Konkurrent im Kampf um die Hand der Prinzessin auftaucht, trifft Coal auf ein bekanntes Gesicht: Hex, der gutaussehende Prinz von Halloween. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr fühlen sich die zwei Prinzen zueinander hingezogen. Aber die Pläne des Weihnachtsmannes zu durchkreuzen und sich in den größten Rivalen von Weihnachten zu verlieben wäre eine Katastrophe ... oder etwa nicht?
von Édouard Louis
Édouard Louis, geboren 1992, gilt als einer der wichtigsten Autoren der jüngeren Generation. Sein Roman »Das Ende von Eddy« machte ihn 2015 international bekannt. Er erzählte darin von seiner Kindheit in einem Dorf in Nordfrankreich in prekärsten Verhältnissen. In »Anleitung ein anderer zu werden« erzählt er davon, wie er die Grenzen seiner Herkunft hinter sich ließ. Seine Bücher erscheinen in 35 Sprachen und werden an Bühnen überall auf der Welt fürs Theater adaptiert. Zuletzt erschienen »Im Herzen der Gewalt«, »Wer hat meinen Vater umgebracht« sowie »Die Freiheit einer Frau«. Édouard Louis lebt in Paris. Sonja Finck, geboren 1978 in Moers, lebt als literarische Übersetzerin in Berlin und Gatineau (Kanada). Sie überträgt unter anderem Annie Ernaux ins Deutsche. 2019 erhielt sie den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis.
von Ole Liebl
Wir kennen sie, die schweigenden Männer. Männer, die nicht über ihre Emotionen sprechen können oder sprechen wollen. Und wenn sie Gefühle zeigen, dann vor allem Wut oder Stolz, aber nur selten tiefe Trauer, ausgelassene Freude oder verletzliche Liebe. Auch nach über 100 Jahren des feministischen Kampfes wird die männliche Unfähigkeit, mit Gefühlen umzugehen, von Frauen und queeren Personen beklagt. Viele sind erschöpft von der einseitigen emotionalen Arbeit und leiden unter den Folgen. Doch auch die Männer zahlen einen hohen Preis für die Verkümmerung ihres Gefühlslebens: Ihre Einsamkeits- und Suizidraten sowie ihr Drogenkonsum liegen deutlich über dem Durchschnitt von Frauen.Dabei wird deutlich, dass Begriffe wie »das Patriarchat« zu grob sind, um die Komplexität des Themas zu erfassen. Was meinen wir eigentlich, wenn wir von Männlichkeit, Gefühlen oder emotionaler Arbeit reden? Fundiert und differenziert liefert Ole Liebl eine Analyse, die die Gemeinschaft aller Geschlechter im Blick behält.
von Franziska Gänsler
Die Fleischtheke des Supermarkts am Tag, Stille bei Nacht: So sieht Coras Leben aus. Bis ihre Kindheitsfreundin Olympia verhaftet wird und alles zurückkommt. Der Sommer, in dem sie sich wiedergetroffen haben, in dem alles gesummt hat in ihr, das Seewasser noch auf der Haut, der Glitzer auf der Cap, die verzierten Fingernägel. Die langen Tage im großen, leeren Haus mit Olympia, die Cora erkennt, wie sie ist. Und wie schnell sie Olympia nicht mehr nur für sich hat nach der illegalen Party, auf der sie zum ersten Mal eine Grenze überschreiten, nach der Olympia so viel Zeit mit Ariel und ihrer Aktivistengruppe verbringt. Während Cora versucht, in der Schule und zu Olympia den Anschluss zu halten, schlägt eine radikale Idee ihre Triebe aus – und Cora verstrickt sich in ein Lügengespinst, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. #freeolympia