Empfehlungen basierend auf "Schöne Neue Welt: Ein Roman der Zukunft (Fischer Klassik)"

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von Matt Haig

"Ein bewegendes Buch, das einem an kalt-grauen Herbsttagen wie eine Umarmung begegnet."

von Friedrich Dürrenmatt

Weil der Kernphysiker Möbius eine furchtbare und gefährliche Formel entdeckt hat, flüchtet er ins Irrenhaus, um die Welt vor seiner Entdeckung zu bewahren.

von Ferdinand Schirach

Ferdinand von Schirachs neues Buch »Kaffee und Zigaretten« verwebt autobiographische Erzählungen, Aperçus, Notizen und Beobachtungen zu einem erzählerischen Ganzen, in dem sich Privates und Allgemeines berühren, verzahnen und wechselseitig spiegeln. Es geht um prägende Erlebnisse und Begegnungen des Erzählers, um flüchtige Momente des Glücks, um Einsamkeit und Melancholie, um Entwurzelung und die Sehnsucht nach Heimat, um Kunst und Gesellschaft ebenso wie um die großen Lebensthemen Ferdinand von Schirachs, um merkwürdige Rechtsfälle und Begebenheiten, um die Idee des Rechts und die Würde des Menschen, um die Errungenschaften und das Erbe der Aufklärung, das es zu bewahren gilt, und um das, was den Menschen erst eigentlich zum Menschen macht. In dieser Vielschichtigkeit und Bandbreite der erzählerischen Annäherungen und Themen ist »Kaffee und Zigaretten« das persönlichste Buch Ferdinand von Schirachs. »Wir müssen verstehen, wie wir wurden, wer wir sind. Und was wir wieder verlieren können. Als sich unser Bewusstsein entwickelte, sprach ja nichts dafür, dass wir einmal nach anderen Prinzipien handeln würden, als unsere Vorfahren. Aber wir gaben uns selbst Gesetze, wir erschufen eine Ethik, die nicht den Stärkeren bevorzugt, sondern den Schwächeren schützt. Das ist es, was uns im höchsten Sinn menschlich macht: die Achtung vor unserem Nebenmenschen.«

von Marc-Uwe Kling

Rare Book

von Caroline Wahl

Zwischen der Verantwortung für Mutter und Schwester, eigenen Zukunftsträumen und neuer Liebe, versucht Tilda, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen Eine berührende Geschichte mit unvergesslichen Figuren Entdecken Sie eine großartige neue Stimme: ebenso rough wie zärtlich, berührend, warmherzig und witzig Für Leser*innen von Annika Büsing/Nordstadt, Alina Bronsky, Wolfgang Herrndorf/Tschick, Christian Huber/Man vergisst nicht, wie man schwimmt Gebunden mit Lesebändchen

von Caroline Wahl

Ein intensiver, kraftvoller Roman über Töchter und Mütter, über vermeintliche Schuld und das Verzeihen – sich selbst und anderen Caroline Wahl erzählt nun die Geschichte, auf die nach ihrem hochgelobten Roman ›22 Bahnen‹ alle brennen »Ein fantastisches Debüt. So klar, so präzise, so unpathetisch.« Doris Knecht über ›22 Bahnen‹ Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen

von Uli Aumüller

Uli Aumüller übersetzt u. a. Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides, Jean Paul Sartre, Albert Camus und Milan Kundera. Für ihre Übersetzungen erhielt sie den Paul-Celan-Preis und den Jane-Scatcherd-Preis. Albert Camus wurde am 7. November 1913 als Sohn einer Spanierin und eines Elsässers in Mondovi, Algerien, geboren. Er studierte an der Universität Algier Philosophie, 1935 trat er der Kommunistischen Partei Algeriens bei und gründete im Jahr darauf das «Theater der Arbeit». 1937 brach er mit der KP. 1938 entstand sein erstes Drama, Caligula, das 1945 uraufgeführt wurde, 1947 sein Roman «Die Pest». Neben seinen Dramen begründeten der Roman Der Fremde und der Essay Der Mythos des Sisyphos sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur. Am 4. Januar 1960 starb er bei einem Autounfall.Das Gesamtwerk von Albert Camus liegt im Rowohlt Verlag vor.

von Cornelia Funke

Cornelia Funke

von George Orwell

Der Klassiker über einen allmächtigen Überwachungsstaat ist und bleibt beklemmend aktuellGeorge Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolut autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.London 1984: Winston Smith ist Geschichtsfälscher im Staatsdienst. Als Mitarbeiter des Ministeriums für Wahrheit verbringt er seine Tage damit, die Fakten zugunsten der regierenden Partei umzuschreiben. Als er sich verbotenerweise in seine schöne und geheimnisvolle Kollegin Julia verliebt, beginnen die beiden gemeinsam und trotz aller Gefahren, die totalitäre Welt, in der sie bislang als Marionetten gelebt haben, infrage zu stellen. Als sie versuchen, sich einen Rest von persönlicher Freiheit zu bewahren, hat das fatale Folgen.George Orwells dystopischer Roman - die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaates, der jegliche Individualität zerstört - ist längst zum Klassiker geworden und gewinnt täglich an Aktualität.Sein geniales Meisterwerk und Vermächtnis erscheint in einer neuen und zeitgemäßen Übersetzung von Paul Düring. »Alles, was man über Politik wissen muss, steht meiner Ansicht nach bei George Orwell.« Harald Martenstein

von George Orwell

George Orwells Meisterwerk "Farm der Tiere" ist von zeitloser Aktualität. Odyr hat sich die Geschichte als Graphic Novel zueigen gemacht und übersetzt die Botschaft des Romans in eine fantastisch gezeichnete Graphic Novel, die den Protagonisten der Farm neues Leben einhaucht.