Windstärke 17
von Caroline Wahl
Ein intensiver, kraftvoller Roman über Töchter und Mütter, über vermeintliche Schuld und das Verzeihen – sich selbst und anderen Caroline Wahl erzählt nun die Geschichte, auf die nach ihrem hochgelobten Roman ›22 Bahnen‹ alle brennen »Ein fantastisches Debüt. So klar, so präzise, so unpathetisch.« Doris Knecht über ›22 Bahnen‹ Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
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Windstärke 17
von Caroline Wahl
Ein intensiver, kraftvoller Roman über Töchter und Mütter, über vermeintliche Schuld und das Verzeihen – sich selbst und anderen Caroline Wahl erzählt nun die Geschichte, auf die nach ihrem hochgelobten Roman ›22 Bahnen‹ alle brennen »Ein fantastisches Debüt. So klar, so präzise, so unpathetisch.« Doris Knecht über ›22 Bahnen‹ Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
Aktuelle Rezensionen(282)
mid
Diesen Roman auf Rügen, Binz gleich um die Ecke, zu lesen ist anders wild! Kann ich für den Urlaub empfehlen. Schöner Abschluss für die beiden Schwestern und das auch Ida ihre Geschichte erzählen durfte. Mochte ich genau so sehr wie "22 Bahnen".
Ich fand die Geschichte sehr schön & auch traurig. Man wollte Ida einfach nur in die Arme nehmen und ihr sagen, dass alles gut kommt. Gerade wenn man den ersten Teil bereits gelesen hat, fällt es einfacher in die Geschichte und den Schriebstil rein zu kommen. Mir hat persönlich dieser zweiter Teil auch besser gefallen. Ich fand das Ende etwas abrupt und hätte mir auch etwas mehr Tiefgang über die Beziehung zu ihrer Schwester gewünscht. Aber ich würde dieses Buch sehr weiterempfehlen.
Ich fand es sehr schwer in das Buch reinzukommen aber habe es nach 100 Seiten geschafft und konnte dann nicht mehr aufhören zu lesen. Eine sehr traurige und tragische aber trotzdem schöne Geschichte.
„Windstärke 17“ von Caroline Wahl – Bewertung: 3,5/5 ⭐️ „Windstärke 17“ erzählt eine emotional aufgeladene Geschichte, bleibt für mich aber hinter dem zurück, was viele darin sehen. Besonders schade ist die Entwicklung von Ida – ihr Verhalten wirkt oft distanziert und verletzend, vor allem im Umgang mit Marianne. Dass sie ihre Sorgen nicht offen zeigen kann, macht sie zwar irgendwo nachvollziehbar, aber auch schwer greifbar. Auch die Beziehung zwischen Tilda und Ida hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Die Distanz zwischen den beiden zieht sich durch die Geschichte, und man hofft die ganze Zeit, dass sich das noch zum Guten wendet – eine richtige Auflösung bleibt aber aus. Der Schreib- bzw. Redestil ist speziell und trifft nicht jeden Nerv. Für mich hat er eher Distanz geschaffen, statt Nähe aufzubauen. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich tief mitzufühlen – obwohl die Themen eigentlich emotional genug wären. Positiv ist, dass sich die Bedeutung des Titels im Verlauf erschließt und dem Ganzen nochmal eine symbolische Ebene gibt. Trotzdem: Das Ende kommt sehr abrupt und lässt wichtige Fragen offen, besonders rund um Marianne. Genau da hätte das Buch mehr Tiefe und Abschluss gebraucht. Fazit: Ein Buch mit starken Ansätzen und wichtigen Themen, das emotional aber nicht ganz ankommt und zu viele Dinge offenlässt.