Empfehlungen basierend auf "Papa, was ist Rassismus?"
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von Mirco Juterczenka
Jetzt auf Amazon Prime Video!Jason ist zwölf, er hasst Menschenmassen, liebt Routinen und interessiert sich für Chaostheorie. Seinen Alltag strukturieren feste Regeln, die nicht gebrochen werden dürfen. Darüber wacht er gnadenlos genau. Jason ist Autist. Seit seinem sechsten Lebensjahr reist der hochintelligente Junge mit Vater Mirco um die Welt, um seinen Lieblingsfußballclub zu finden. Die Fußballtouren entwickeln sich für die beiden zum Lebensprojekt, denn wie es ist, Fan zu sein, begreift man nur im Stadion. Dort gelten ausnahmsweise eigene Regeln. »Wir Wochenendrebellen« erzählt ehrlich und mit viel Humor von einem ganz besonderen Team auf der Suche nach einem Gefühl.
von R. J. Palacio
Die Autorin vermittelt mit ihrem Buch, das gerade verfilmt wurde und in den Kinos läuft, einen anderen Blickwinkel auf Vorurteile und Mobbing.
von Alexander Kielland Krag
"Unbedingt empfohlen!" - Bettina Palm, medienprofile
von Kirsten Boie, Jutta Bauer
Als Junge, als junger Mann und als Familienvater führte er noch ein ganz normales Leben, bis das Unglück kam. Nun sitzt der Mann auf der Strasse. Er ist obdachlos und hat alles verloren. Ein Kinderbuch über Obdachlosigkeit ab 9.
von Romy Pohl
Widder Willi und Steinbock Hörnchen – die knuddeligsten Dickköpfe der Welt!Mit einem Lächeln durch die TrotzphaseStarke Figuren, in denen sich Kinder sofort wiedererkennenFrisch, modern, voller Herz, Humor und Sprachwitz
von Wieland Freund
„Egal wer dich fragt! Du bist nicht 12. Du bist 13!“, liest Jonas Nichts auf einem Zettel, den ihm der stumme Diener Ruben zusteckt. „Ich beschütze dich.“ Und das wäre gut, denn seit der Waisenjunge das Herrenhaus Wunderlich geerbt hat, versucht ihn jemand zu töten. Vor einem Anschlag flüchten er und Ruben in das Spielzimmer der verstorbenen Baronin Clara und ihrer Cousine Alma – und finden sich unversehens in Kanaria wieder, einem von seltsamen Menschen und Fabelwesen bevölkerten Land. Als Ruben von Soldaten verschleppt wird, bietet ein geheimnisvoller Junge Jonas seine Hilfe Ole Mond, der einzige Zwölfjährige auf freiem Fuß. Denn laut einer alten Prophezeiung wird ein Zwölfjähriger Kanarias’ herzlose Kaiserin stürzen.Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, erzählt Wieland Freund die fantastische Geschichte des Jonas Nichts, der erfährt, welch ungeahnte Macht er besitzt und dass er der einzige ist, der die schrecklichen Vorkommnisse im Reiche Kanaria zum Guten wenden kann.
von Christine Nöstlinger
Vier Reisen mit dem fantasievollen Hugo: Die bekannte österreichische Schriftstellerin erzählt in diesem Taschenbuch vier lustige, fantasievolle, kaum realistische Reisegeschichten von Hugo, "dem Kind in den besten Jahren". Der Knabe lebt überbehütet mit seinen Eltern in einem trostlosen Viertel einer Grossstadt. Zum Glück hat das Kind eine blühende Fantasie und geniesst seine fiktiven Abenteuerreisen voll und ganz. Am Anfang des Buches werden die Personen der Handlungen genau beschrieben. Am Schluss findet sich eine Worterklärung der typisch österreichischen Ausdrücke. Eigenartig, doch werden fantasievolle Kinder ab zehn Jahren ihren Spass daran haben. Ab 10 Jahren, gut, Esther Kiefer.
von Roald Dahl
Dieses Buch handelt von Süßwarenläden, Schultagen und den Sommerferien. Es ist die Geschichte des berühmten Schriftstellers Roald Dahl, als er noch ein Junge war. Die Geschichte sind aufregend, lustig und manchmal erschreckend. Und alles daran ist wahr.
von undefined JANOSCH
Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.
von Jens Sigsgaard
Eines Morgens wacht der kleine Paul auf. Es ist still im Haus, das Schlafzimmer seiner Eltern leer. Überhaupt scheinen alle Menschen verschwunden zu sein. Paul freut sich, denn nun gibt es niemanden mehr, der ihm Vorschriften macht. Schnell eine Katzenwäsche, und Paul zieht los. Er läuft in die Stadt, fährt mit der leeren Straßenbahn, steuert das große Feuerwehrauto, nascht in verlassenen Läden Süßigkeiten. In der Bank stopft er sich die Taschen voller Geld, merkt jedoch bald, dass er es nirgends ausgeben kann. Schließlich kommt er zum menschenleeren Spielplatz. Plötzlich fühlt sich Paul sehr einsam und findet es gar nicht mehr gut, ganz allein auf der Welt zu sein ... Selten sind Kinderängste und -wünsche so eindringlich dargestellt, so markant illustriert worden. Wer je das Buch in Händen hielt, hat es tief in Erinnerung behalten. »Pauls Geschichte ist ein Gleichnis. Mitten im erwünschten Alleinsein wächst die Sehnsucht nach anderen Menschen; und inmitten der anderen lebt der Wunsch, ganz für sich zu sein.« Gregor Gysi in »Mein Leben mit 13 Büchern«