Nur ein wenig Angst
von Alexander Kielland Krag
Cornelius geht aufs Gymnasium, spielt Fußball und feiert mit Freunden. Er ist fast achtzehn, sein Leben läuft bisher wirklich gut. Aber eines Tages wird ihm übel. Und diese Übelkeit bleibt. Cornelius hat keine Ahnung, was sie verursacht, erkennt aber, dass er nicht krank ist. Nach einer Weile dämmert es ihm: Er hat Angst. Doch was soll er tun, wenn er »zu gesund« ist, um sich Hilfe zu holen, und »zu krank«, um alles alleine herauszufinden? "Nur ein wenig Angst" ist eine persönliche und intime Geschichte darüber, wie ein jungerMensch zum ersten Mal Angst erlebt. Es ist ein Buch über die Angst, sich selbst zu verlieren, und darüber, wie schwierig es ist, sich für die wichtigsten Dinge des Lebens zu öffnen.
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Nur ein wenig Angst
von Alexander Kielland Krag
Cornelius geht aufs Gymnasium, spielt Fußball und feiert mit Freunden. Er ist fast achtzehn, sein Leben läuft bisher wirklich gut. Aber eines Tages wird ihm übel. Und diese Übelkeit bleibt. Cornelius hat keine Ahnung, was sie verursacht, erkennt aber, dass er nicht krank ist. Nach einer Weile dämmert es ihm: Er hat Angst. Doch was soll er tun, wenn er »zu gesund« ist, um sich Hilfe zu holen, und »zu krank«, um alles alleine herauszufinden? "Nur ein wenig Angst" ist eine persönliche und intime Geschichte darüber, wie ein jungerMensch zum ersten Mal Angst erlebt. Es ist ein Buch über die Angst, sich selbst zu verlieren, und darüber, wie schwierig es ist, sich für die wichtigsten Dinge des Lebens zu öffnen.
Aktuelle Rezensionen(4)
ich liebe dieses Buch es hat mir sehr geholfen und ist sehr gut geschrieben kann es allen empfehlen und es ist auch nicht zu krass
Dieses Buch ist eher durch ein Zufall auf meiner Leseliste gelandet und mein Motivation es zu lesen ging gleich null. Umso happier bin ich jetzt, dass ich es getan habe und sagen kann, wie ich’s fand: nämlich gut. Es ist kurzweilig, emotional und tiefgründig ; definitiv etwas, wo ihr vorher vielleicht die Triggerwarnungen checken solltet. Ich konnte leider bis zum Ende nicht richtig mit Cornelius fühlen, was vielleicht eher an mir lag und dass ich seine psychische Krankheit zum Glück nicht habe, objektiv ist das Buch aber definitiv interessant und gut zu lesen.
- konnte mich sehr darin wiederfinden
4.75✨ Das Buch war super geschrieben, die art und weise fand ich relativ neu, hat mir aber sehr gut gefallen. Fand es schön eine Geschichte über Angst aus der männlichen Perspektive zu lesen :) Nur das Ende fand ich ein bisschen zu kurz