4.4

Nur ein Wort mit sieben Buchstaben

von Ava Reed

Format:Softcover
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- Realistische Liebesgeschichte mit Tiefgang - SPIEGEL-Bestsellerautorin und Buchbloggerin mit großer Social-Media-Community - Hochwertige Wickelbroschur mit bedruckten Innenklappen

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
352 SeitenSoftcover
Erschienen an: November 9, 2023

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Aktuelle Rezensionen(7)

4.4(48 ratings)
SusiRezension von Susi

Wie immer hat es Ava Reed geschafft mich zu Tränen zu rühren. Sehr ernste Themen so toll verarbeitet. Ich liebe die Protagonisten, sehr authentisch geschildert. Definitiv eine Leseempfehlung wert. Wer persönlich betroffen ist sollte die Triggerwarnung lesen.

Lilifee🦋Rezension von Lilifee🦋

Ein wunderschönes Buch was das Herz berührt und eine unglaubliche traurige aber trotzdem schöne Geschichte erzählt!🥠💕

AnnaRezension von Anna

Ich habe dieses Buch so geliebt. Es war in wenigen Stunden ohne Pause komplett durchgelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören. Die tiefen Einblicke in die dunklen Seiten und der Weg aus diesen hat mich zutiefst berührt. Generell das Einleben in eine neue Familie, die eben doch mehr als sieben Buchstaben ist.

Lena NörderRezension von Lena Nörder

⭐️Jahreshighlight 2025⭐️ „Nur ein Wort mit sieben Buchstaben“ ist ein unglaublich tolles Buch. Es erzählt die Geschichte von Mika, der in einem Zuhause voller Alkohol, Drogen und Gewalt aufwächst. Er hat bereits versucht, seinen Vater bei der Polizei zu melden – doch da dieser ein ehemaliger Polizist ist, glaubt man ihm nicht. Trotz allem bemüht sich Mika, sein Leben so gut es geht auf die Reihe zu bekommen, denn seine Mutter will er auf keinen Fall bei seinem Vater zurücklassen. Doch eines Tages passiert ihm ein Missgeschick, das alles verändern wird … Dort beginnt die Geschichte. Mika kommt in eine Pflegefamilie – was ihm anfangs gar nicht gefällt. Nach und nach versucht er sich jedoch anzunähern. Dabei muss er erst lernen, dass alle dort nur das Beste für ihn wollen. Die Familie hat absolut mein Herz erwärmt. Paul und Ben haben bereits drei Pflegekinder – jedes mit seiner ganz eigenen Geschichte. Sie sind herzensgute Menschen und immer darum bemüht, das Beste aus ihren Kindern herauszuholen. Ich habe schon lange nicht mehr so viel in einem Buch markiert und so viele Tränen vergossen – und das bereits zu Beginn der Geschichte. Alle gehen unglaublich liebevoll miteinander um. Besonders gut gefallen hat mir, wie mit Kati und ihren Behinderungen umgegangen wird. Alle sind sehr umsichtig und integrieren sie so gut wie möglich in den Alltag – sogar das Haus wurde für sie umgebaut. Es ist einfach wunderschön, dieser Familie beim Leben zuzusehen. Auch Mikas Entwicklung ist toll nachvollziehbar und hat mich sehr berührt. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben: einerseits aus Mikas, andererseits aus Jos – der ältesten Tochter der Familie. Der Wechsel der Perspektiven hat mir besonders gut gefallen, da sie oft fließend ineinander übergehen oder sich sogar überschneiden. Das Buch war zugleich interessant und emotional. Es hat Freude gemacht, es zu lesen – und gleichzeitig tat es weh. Einfach ein unglaublich tolles Buch.

Nikas.LesewahnsinnRezension von Nikas.Lesewahnsinn

Die Bücher von Ava Reed hauen mich einfach alle um. Egal welches ich in die Hand nehme, ich bin absolut begeistert und kann mich gar nicht losreißen. Auch hier habe ich einige Taschentücher beim lesen gebraucht. Warum? Weil ich mich so sehr in Mika hineinversetzen konnte. Dieses Wort mit sieben Buchstaben ist etwas ganz wertvolles, was nicht jeder im Leben besitzt oder vllt besitzt, aber es nicht herzlich, liebevoll und geborgen ist. Es handelt sich hier um ein Jugendbuch mit einer Altersangabe ab 14 Jahre. Dies finde ich absolut passend. Es wird sehr einfühlsam auf Themen wie Gewalt, Drogen und Ausgrenzung eingegangen. Dies sind wahrlich schwierige Themen, die aber altersentsprechend wirklich mit viel Fingerspitzengefühl angegangen werden. Mikas Eltern sind süchtig und kümmern sich kaum um ihn. Wie es wohl jedes Kind machen würde, versucht er dies zu vertuschen vor anderen. Doch als er mit Drogen erwischt wird, rückt er endlich mit der Sprache raus. Selbstverständlich holt das Jugendamt Mika aus seiner Familiensiuation heraus, um ihn zu schützen. Doch für Mika bricht eine Welt zusammen. Er hinterfragt sein ganzes Leben, alle Situationen und ist schwer mit seiner emotionalen und psychischen Situation am kämpfen. Mika wird vom Jugendamt bei einer Pflegefamilie untergebracht, die einfach nur grandios und herzerwärmend ist. Wirklich jedes Mitglied habe ich in meine Herz geschlossen. Jeder wird hier genommen wie er ist, egal mit welchen Besonderheiten und Zielen. Kommunikation, das Miteinander und das begegnen auf Augenhöhe hat einen extremen Wert hier. Mika hat aber überhaupt kein Bock auf alles, doch er bekommt die Zeit die er braucht. Er macht vieles falsch oder ignoriert Regeln. Mika rebelliert. Ist es ihm zu verübeln? Doch Joanna gibt nicht auf und dringt immer mehr zu ihm durch. Sie will ihm versuchen zu helfen und ihn in die Familie zu integrieren. Joanna möchte ihm zeigen, was Familie bedeutet. Dieses Wort mit sieben Buchstaben, was für Mika einfach nur ein Wort ist. Doch nach und nach muss er merken, das stimmt nicht. Eine kleine Unaufmerksamkeit von Mika könnte alles erreichte plötzlich zerstören. Wieviel bedeutet nun das Wörtchen Familie und was ist diese bereit nun für ihn zu tun? Ava Reed hat für mich hier eine ganz besondere Story erschaffen. Familie ist eben nicht nur ein Wort mit sieben Buchstaben, sondern es sollte ein wichtiger Bestandteil im Leben eines jeden sein. Doch leider, leider ist dem nicht überall so. Doch die Autorin schafft es, durch ihre einfühlsame und emotionale Schreibweise den gebrochenen Mika genau das zu zeigen. Das Familie ein Ort sein soll, wohin man immer zurück kommen kann und wo man Geborgenheit, Liebe und Verständnis erfährt. Auch wenn vllt die eigene Familie einem das nicht geben kann, dann gibt es Menschen, die es einem dennoch ermöglichen wollen. Ich konnte mich sehr gut in Mika hineinversetzen, was mir das Lesen manchmal nicht leicht gemacht hat. Mal eine Umarmung als Kind, mal ein paar nette, lobende oder aufbauende Worte, ein wenig Unterstützung. All das sollte nichts sein, wofür ein Kind kämpfen muss. Mit einem oder wie in Mikas Fall zwei Elternteilen, die einer Sucht verfallen sind, ist es kein einfaches Zusammenleben. Auch wenn es für Mika schwer ist am Anfang, dass er in dieser wundervollen Pflegefamilie untergekommen ist, so ist es in meinen Augen, das beste was ihm passieren konnte. Ein für mich sehr empfehlenswertes Buch, was man gelesen haben muss!

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