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Somebody to Love – Northern-Hearts-Reihe, Band 1 (Dein SPIEGEL-Bestseller | Limitierte Auflage mit Farbschnitt und Charakterkarte)

von Rebekka Weiler

Format:Softcover
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***Limitierte Auflage mit farbigem Buchschnitt und Charakterkarte! Nur solange der Vorrat reicht!*** Emil, Hendrick und Lene sind Drillinge. Ihr ganzes Leben lang waren sie unzertrennlich. Doch dann starb Hendrick unterwartet. Freya hat nur einen Wunsch: die Nacht ungeschehen zu machen, in der ihre erste große Liebe Hendrik sein Leben verlor. Denn die Umstände seines Todes kann sie bis heute nicht glauben. Nur Hendriks Drillingsbruder Emil versteht, warum Freya mit dem Unglück nicht abschließen kann. Gemeinsam versuchen sie, Antworten auf all ihre Fragen zu finden – und fühlen sich dabei nicht nur in ihrer Trauer verbunden. Doch darf Freya Gefühle für den Bruder ihres verstorbenen Freundes haben? Und Emil für sie?

Romance
Softcover
Erschienen an: February 1, 2024

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Aktuelle Rezensionen(5)

3.6(40 ratings)
ToniRezension von Toni

Freyas Freund und Emils Drillingsbruder Hendrik ist gestorben. Alle Welt denkt er sei ein Verbrecher, aber Freya und Emil kannten ihn besser um das nicht zu glauben. Selbst Monate später hält die Trauer an. Erst, als Freya in der gemeinsamen Hütte im Wald einen passwortgeschützten Laptop findet, will sie beweisen, dass Hendrik kein schlechter Mensch war. Gemeinsam mit der Hilfe von Emil versuchen sie das Passwort zu knacken. Dabei kommen aber nur noch mehr Fragen auf - und Gefühle. Ich fand das Buch unterhaltsam und spannend. Jedenfalls genug um es zu Ende zu lesen. Die Love Story zwischen Freya und Emil fand ich auch sehr süß, da sie, meiner Meinung nach und den Umständen entsprechend, genau richtig hinausgezögert wurde und der erste Kuss nicht gleich auf Seite 50 fiel. Fürs unbeschwerte nebei Lesen kann ich es definitiv empfehlen und wer weiß wir gut der zweite Band wird? Was mir nicht sooo gefallen und meine Augen leider manchmal zum rollen gebracht hat, war, wie unfassbar gut Freya und Emil sich zu kennen schienen. Die Kapitel sind teils abwechselnd in beiden Perspektiven geschrieben und im einen vermutet Freya/Emil etwas über den anderen und im nächsten wurde es direkt bestätigt. Ich verstehe, dass die beiden vor Hendriks Tod sich gut verstanden haben, aber danach hatten sie ca. sieben Monate keinen Kontakt. Ich verstehe auch, dass es solche Menschen/Paare gibt, die so sind, aber ey ... Es war schon ein bisschen viel. Und bei jedem Satz, der irgendwie in diese Richtung geht, wusste man sofort, dass es auf den nächsten Seiten bestätigt wird. *Kleiner Spoiler*: Sie knacken das Passwort und ein paar Seiten später geht Emil nach Hause mit den Gedanken "Ich weiß, dass Freya sich alles auf dem Laptop ansehen wird, wenn ich gehe". Er geht. Freyas Kapitel: "Ich habe mir alles auf dem Laptop angesehen." Ich wusste gar nicht ob ich darüber lachen soll. Beispielsweise grübelt Emil auch sehr viel und Freya merkt anscheinend *sofort*, dass er sich über etwas den Kopf zerbricht oder sich Sorgen macht und ihm dann nur die Hand auf den Arm legt und sagt, er solle damit aufhören. Woher will sie wissen, worüber er gerade nachgedacht hat?? Ich finde das Buch ansonsten wirklich nicht schlecht, aber diese Sachen haben mich ein wenig aufgeregt und auf mich wirkt es auch unrealistisch. Wenn ich meinem langjährigen Partner sage, er soll damit aufhören, nur weil er ein wenig grüblerisch aussieht, weiß ich auch immer noch nicht, ob er nicht gerade über irgendwelche Katzenreels nachdenkt, die er bei Instagram gesehen hat- Ich weiß auch nicht, warum mich das überhaupt so stört, aber das tut es leider *cry* War ja sonst gut.

Hamide Kahraman Rezension von Hamide Kahraman

Somebody to Love is the first book in the Northern Hearts duology. Set in Norway, the story thrusts the reader into a world that is coming apart at the seams as we follow the main characters come to terms with the death of a loved one. Freya, the FMC of the tale, lost her boyfriend Hendrik one fateful night and is since then trying not to suffocate by the grief that seems to have her in a chokehold. When she accidentally discovers a laptop belonging to Hendrik, she finds herself reaching out to none other than Emil - Hendrik’s brother. Needless to say, Emil is wrestling with his own demons. As he and Freya spend a considerable amount of time together to discover the truth behind Hendrik’s death they develop feelings for each other. The author confronts the reader with this rather delicate question - is it morally acceptable that Emil and Freya have feelings for each other or condemnable? Despite the mystery that Emil and Freya try to solve, the tale is narrated in an unhurried way, creating no real sense of urgency. I did not have the urge to press on to find out what happened next. Except for one scene towards the end, the pace remained steady. Maybe this was deliberate, a means of the author to convey another layer of the laidback Scandinavian culture. Nonetheless, this sad story beautifully portrays grief, its manifold layers and ultimately the different ways of dealing with it.

KimRezension von Kim

Tolle nordische Romanze mit vielen tragischen Details. Traurig aber schön!

svenj_oRezension von svenj_o

Schönes Setting in Norwegen. Mit der Story und den Charakteren bin ich aber nicht so richtig warm geworden.

Patricia Rezension von Patricia

Erstens: wie schön ist dieses Buchcover. Dieses Buch ist so so hübsch, ich hätte den Klappentext nicht lesen müssen, um es zu kaufen. Zweitens: Das Setting! Ich liebe Norwegen und mit meinen Gedanken gemeinsam mit Freya und Emil dahin zu reisen hat mir wirklich sehr viel Freude bereitet. Dieses Buch ist ganz ganz still, aber das tut der Handlung gar keinen Abbruch. Das Thema Trauer wird hier sehr behutsam behandelt, ebenso wie das Thema Verliebtsein. Ich war nicht komplett überzeugt vom Klappentext und ob es machbar ist, diese Liebesgeschichte so zu erzählen, dass sie nicht konstruiert wirkt. Jetzt nachdem ich fertig bin, kann ich sagen, es ist machbar und es war so schön, es in den letzten Tagen zu lesen. Was für ein schönes Leseerlebnis!

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