Von Andy Warhol entdeckt, in den USA verehrt, seit Martin Scorseses Serie «Pretend It's a City» weltweit gefeiert: Fran Lebowitz ist eine Expertin für das Leben an sich. Unglaublich komisch, immer überraschend, mit zeitloser Eleganz, aphoristischem Sprachwitz und laserscharfer Satire schreibt sie über Allgemeinstes, über Dinge, Orte, Mode, Sport oder Essen: «Ein Salat ist keine Mahlzeit, sondern ein Lebensstil.» Vor allem aber schreibt sie über die Menschen, ihre Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Schwächen. Fran Lebowitz' Texte sind nichts weniger als ein Sittenbild unserer Zeit, pointierte Weltweisheit - cool und treffsicher, böse und lustig: «Höfliche Gespräche sind häufig weder das eine noch das andere.»
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
New York und der Rest der Welt
von Fran Lebowitz
Von Andy Warhol entdeckt, in den USA verehrt, seit Martin Scorseses Serie «Pretend It's a City» weltweit gefeiert: Fran Lebowitz ist eine Expertin für das Leben an sich. Unglaublich komisch, immer überraschend, mit zeitloser Eleganz, aphoristischem Sprachwitz und laserscharfer Satire schreibt sie über Allgemeinstes, über Dinge, Orte, Mode, Sport oder Essen: «Ein Salat ist keine Mahlzeit, sondern ein Lebensstil.» Vor allem aber schreibt sie über die Menschen, ihre Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Schwächen. Fran Lebowitz' Texte sind nichts weniger als ein Sittenbild unserer Zeit, pointierte Weltweisheit - cool und treffsicher, böse und lustig: «Höfliche Gespräche sind häufig weder das eine noch das andere.»
Aktuelle Rezensionen(2)
Im Vergleich zur Serie auf Netflix leider eine Enttäuschung. Möglicherweise liegt es an der Übersetzung, aber von der Satire und dem pointierten Witz, den Fran in der Serie versprüht, ist in dem Buch nur selten etwas zu lesen.
Bei "New York und der Rest der Welt" erwartete ich viel, aber nicht das, was ich dann bekam - was teilweise positiv, teilweise negativ gemeint ist. Das Cover gefällt mir allerdings sehr gut. Der Titel deutet sofort darauf hin, dass es sich um ein Buch handelt, das das Leben in New York und der Welt generell behandelt. Die Autorin scheint dabei Anekdoten aus ihrem Leben zu sammeln und diese witzig zu verpacken. Teilweise gelang das ihr auch und ich musste häufig schmunzeln. Dennoch schrieb sie manchmal in einem solch zynischen Ton, dass es mir schon zu aggressiv und feindselig wirkte. Daher musste ich an manchen Stellen schon ganz schön schlucken. Auch die Anordnung der Anekdoten verwirrte mich sehr - ich konnte keinen wirklichen roten Faden entdecken, was das Lesen manchmal etwas erschwerte. Dennoch konnte man das Buch schnell lesen, da auf manchen Seiten teilweise Tabellen abgedruckt waren, die man schnell durchhatte. Alles in allem ein Buch, das mich zur Hälfte schmunzeln ließ und zur Hälfte etwas schockiert hinterließ.