3.2

Never Coming Home

von Kate Williams, Bettina Münch

Format:Hardcover

Kate Williams bietet viel Nervenkitzel vor einem digitalen Hintergrund.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
368 SeitenHardcover
Erschienen an: July 1, 2024

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Aktuelle Rezensionen(5)

3.2(6 ratings)
AndreaRezension von Andrea

Am anfang war es sehr schwer den überblick über die Namen zu behalten und man war oftmals ziemlich verwirrt wer jetztcnun wer ist aber als man dann langsam den durchblick hatte wurde es richtig spannend! Mit diesem Ende hätte ich niemals gerechnet 💥💥!!! Auch die zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden hat mircgut gefallen

DeniseRezension von Denise

Das langweiligste Buch meines Lebens💀

Sabrina ☁️Rezension von Sabrina ☁️

Das Buch hat mich aus einer Leseflaute geholt! Ab der ersten Seite fand ich es super spannend, man merkt direkt, dass irgendwas an der Sache faul ist. Ab da geht ziemlich schnell die Post ab und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen

Fredi Rezension von Fredi

Ich muss zugeben es hat eine Weile gedauert bis ich mich überreden konnte dieses Buch endlich anzufangen. Als ich mich dann aber endlich überwinden konnte, war ich anfangs erstaunt weil ich komplett andere Erwartungen an dass Buch hatte. Leider war der Schreibstil nicht super angenehm zu lesen… Trotzdem hat es geschafft mich in eine komplett andere Welt zu katapultieren! Aber das Buch war im jeden Fall emotional für mich und das nicht im positiven Sinn Denn die Hauptcharaktere erleben im Lauf des Buches einige Verluste. Ich hab die Handlung also mit der stetigen Hoffnung dass doch noch alles gut wird bis zum Ende verfolgt. Und jetzt bin ich mir nicht sicher was ich von dem ganzen halten soll… Ich fand das Buch unglaublich beeindruckend gleichzeitig möchte ich es aber auch sofort aus dem Fenster schmeißen und nie wieder ansehen…

JennyRezension von Jenny

https://viciousbooknerd.wordpress.com/2025/05/21/never-coming-home/ Was mich sofort angesprochen hat, war der Klappentext: Eine Gruppe von Influencern wird auf eine abgelegene, paradiesische Insel eingeladen – nur um dort nach und nach auf mysteriöse Weise ums Leben zu kommen. Der Einstieg in die Geschichte ist ausgesprochen gelungen. Die Autorin schafft es, gleich zu Beginn Spannung aufzubauen, indem sie die verschiedenen Charaktere mit ihren Eigenheiten, Hintergründen und sozialen Medienprofilen vorstellt. Besonders gefallen hat mir, dass es sich nicht einfach um eine homogene Gruppe handelt: Jeder Influencer kommt aus einer anderen Sparte – von Fitness über Mode bis hin zu Aktivismus –, was zu interessanten Dynamiken führt. Diese Vielfalt an Sichtweisen verhindert, dass sich die Geschichte eintönig anfühlt. Bis etwa zur Hälfte des Romans war ich vollkommen gefesselt. Der Aufbau, das langsame Enthüllen von Geheimnissen und die stetig wachsende Bedrohung erzeugen eine dichte, unheimliche Atmosphäre. Sobald der erste Mord geschieht, wird das Tempo deutlich angezogen. Ab diesem Moment beginnt die eigentliche Jagd nach Hinweisen: Wer steckt hinter den Vorfällen? Wem kann man trauen? Und wer wird der Nächste sein? Die Autorin versteht es durchaus, mit psychologischen Spannungsmomenten zu spielen, und die Tatsache, dass alle Figuren unter ständiger Beobachtung stehen, verstärkt das Gefühl der Ausweglosigkeit. Allerdings zeigt der Roman auch Schwächen – insbesondere im letzten Drittel. Zwar gibt Kate Williams allen Charakteren eine grobe Hintergrundzeichnung, doch nur ein kleiner Teil der Influencer erhält tatsächlich Raum zur Entwicklung. Das ist in gewisser Weise verständlich, da ein zu großer Fokus auf jede einzelne Figur die Geschichte unnötig aufgebläht hätte. Dennoch hätte ich mir gewünscht, bei bestimmten Figuren etwas tiefer graben zu können. Das hätte nicht nur zur Spannung beigetragen, sondern auch dazu, potenzielle Täter glaubhafter erscheinen zu lassen. Ein weiterer großer Kritikpunkt ist das Ende. Der finale Showdown kommt viel zu abrupt. Während die Handlung bis dahin sorgfältig aufgebaut wurde, wirkt das Auflösen des Rätsels übereilt und beinahe beiläufig. Ich hatte kurz den Eindruck, ich hätte versehentlich Seiten übersprungen, weil der Übergang von einem Gespräch zwischen zwei Figuren zum plötzlich gelösten Fall viel zu schnell erfolgt. Zudem fand ich die Auflösung des Mysteriums wenig überzeugend. Die Motivation des Täters und die Art, wie alles orchestriert wurde, wirkten auf mich konstruiert und wenig nachvollziehbar. Überraschung allein reicht eben nicht – sie muss auch logisch begründet und vorbereitet sein. In diesem Fall hatte ich das Gefühl, dass der Twist nur um des Twists willen eingebaut wurde, ohne dass er wirklich zu der sorgfältig gesponnenen Handlung passte. Fazit Never Coming Home ist ein unterhaltsamer Jugendthriller mit einer starken Grundidee und einem spannenden ersten Teil. Die Figurenkonstellation ist abwechslungsreich, und die Erzählweise fesselt von Beginn an. Leider verliert die Geschichte zum Ende hin an Überzeugungskraft – sowohl inhaltlich als auch erzählerisch. Die überhastete Auflösung und die wenig glaubwürdige Erklärung hinter den Morden lassen die Spannung verpuffen. 3 von 5 Sternen!

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