Der Erste, der am Ende stirbt (Todesboten #1)
von Adam Silvera
Willkommen zur ersten Nacht des Todesboten.Schon seit vielen Jahren rechnet Orion Pagan damit, dass er wegen seiner ernsten Herzerkrankung bald sterben wird. Um nicht länger jeden Tag in Angst zu leben und sich von geliebten Menschen verabschieden zu können, meldet er sich beim Todesboten an. Und er will ein einmaliges Event besuchen: die Todesboten-Premiere am Times Square.Einen Abschiedsanruf zu bekommen, ist das Letzte, woran Valentino Prince denkt – er hat sich nicht einmal für den neuen Dienst angemeldet. Er ist für eine Karriere als Model nach New York gekommen und entscheidet sich, seine erste Nacht auf der Premiere zu verbringen.Orion und Valentino begegnen sich, mitten im Herzen New Yorks, und ihre Verbundenheit ist sofort unumstößlich. Doch als die ersten Todesboten-Anrufe die Runde machen, ändert sich alles. Denn einer der beiden erfährt, dass er bald sterben muss – während das Leben des anderen nach dem außergewöhnlichen, herzzerreißenden Tag nie mehr dasselbe sein wird.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Der Erste, der am Ende stirbt (Todesboten #1)
von Adam Silvera
Willkommen zur ersten Nacht des Todesboten.Schon seit vielen Jahren rechnet Orion Pagan damit, dass er wegen seiner ernsten Herzerkrankung bald sterben wird. Um nicht länger jeden Tag in Angst zu leben und sich von geliebten Menschen verabschieden zu können, meldet er sich beim Todesboten an. Und er will ein einmaliges Event besuchen: die Todesboten-Premiere am Times Square.Einen Abschiedsanruf zu bekommen, ist das Letzte, woran Valentino Prince denkt – er hat sich nicht einmal für den neuen Dienst angemeldet. Er ist für eine Karriere als Model nach New York gekommen und entscheidet sich, seine erste Nacht auf der Premiere zu verbringen.Orion und Valentino begegnen sich, mitten im Herzen New Yorks, und ihre Verbundenheit ist sofort unumstößlich. Doch als die ersten Todesboten-Anrufe die Runde machen, ändert sich alles. Denn einer der beiden erfährt, dass er bald sterben muss – während das Leben des anderen nach dem außergewöhnlichen, herzzerreißenden Tag nie mehr dasselbe sein wird.
Aktuelle Rezensionen(7)
Weinen ist bei diesem Buch vorprogrammiert!!! Ich lese dieses Buch mittlerweile zum dritten oder vierten Mal und noch immer berührt mich diese Geschichte zutiefst! Nach seinem Coming-Out wenden sich Valentinos Eltern von ihm ab, sodass er beschließt gemeinsam mit seiner Schwester Scarlett nach New York zu ziehen, um dort ein neues Leben anzufangen. Er als Model, sie als Fotografin. Da seine Schwester jedoch einen letzten Photoshoot zuhause durchführt, reist er allein vor um schon mal alles vorzubereiten. Lange bleibt er jedoch nicht alleine, denn auf der großen Eröffnungsfeier des Todesboten trifft er auf den schwer herzkranken Orion, der davon ausgeht, dass jeder Tag sein letzter sein könnte. Als der Todesbote jedoch anruft, ist es nicht Orion, der in den nächsten 24 Stunden sterben wird, sondern Valentino. „Der erste, der am Ende stirbt“ war das erste Buch, das ich von Adam Silvera gelesen habe und meines Erachtens ist es auch das beste! Valentino und Orion sind zwei von Tragik gebeutelte Figuren und es tut weh sie in diesem Buch leiden zu sehen! Gerade dieser Switch ihrer Status (ja, das ist der korrekte Plural von „Status“. Ich bin auch verwirrt.). Am Anfang ist Valentino derjenige, der „neugeboren“ wird und Orion derjenige, der kurz vorm Sterben steht, dies dreht sich jedoch nach dem Anruf des Todesboten um, bis wir am Ende einen neugeborenen Orion und einen (leider) toten Valentino haben. Grundsätzlich ist Valentino und Orion einfach mein Lieblingspärchen aus allen Silvera-Büchern, was das Ende umso tragischer macht. Wie in den Geschichten über den Todesboten mit dem Thema Tod umgegangen wird fasziniert mich auch jedes Mal aufs Neue. Obwohl das Ende jedes Mal ziemlich deprimierend ist, fühlt man sich trotzdem immer dazu ermutigt das Beste aus seinem Leben zu machen. Das ist die zentrale Aussage, die man aus Silveras Werken mitnehmen soll und die kommt, wie ich finde, ziemlich gut rüber. Obwohl es ein Prequel ist, dient „Der erste, der am Ende stirbt“ als gute Brücke zwischen „Am Ende sterben wir sowieso“ und „Am Ende will doch einer sterben“. Grundsätzlich bin ich ein Fan davon, dass die Figuren auch in anderen Büchern noch Erwähnung finden. So treffen wir in diesem Band auf jüngere Versionen von Rufus und Mateo („Am Ende sterben wir sowieso“) als auch Alano und Paz („Am Ende will doch einer sterben“). Ich bin erfreut wie verbunden sich die Bücher dadurch anfühlen, obwohl sie in so einer großen Stadt wie New York spielt. Die Schicksale so vieler Menschen sind miteinander verbunden und jede kleinste Entscheidung trägt zum Ende der Werke bei. Es ist faszinierend zu beobachten, welche Konsequenzen bestimmte Entscheidungen haben! Mag sein, dass mir dieses Buch nur so gut gefällt, weil es mich emotional einfach unglaublich mitnimmt. Vielleicht wäre es anders, wenn ich zuerst „Am Ende sterben wir sowieso“ gelesen hätte. (Die Rezension zu dem Werk schiebe ich schon eine Weile vor mich her, aber sie kommt!) Aber ich habe das Gefühl es ist in Ordnung beim Lesen auch mal den Kopf auszuschalten und sich einfach von seinen Emotionen mitreißen zu lassen. Und das schafft Silvera auf jeden Fall! Mein Herz wird vermutlich immer diesem Buch mit seinen Charakteren gehören! (Pun intended!)
Leider langwierig und ohne wirklichen Sinn, hätten auch 309 Seiten weniger sein könne. und wäre aufs Gleiche bei rausgekommen, aber das Ende war ganz gut
Nachdem der zweite Teil so gehyped wurde, wollte ich mit dem ersten Band in die Reihe starten und wurde absolut nicht enttäuscht. Die Geschichte ist durchgehend spannend und emotional. Ich habe stark mitgefiebert und war am Ende sehr berührt. Einige Szenen und Gedanken sind mir besonders im Kopf geblieben. Genauso wie bestimmte Zitate und Ansichten. Es ist keine leichte Geschichte, aber eine, die viel mitgibt. Mich hat das Buch so bewegt, dass mir stellenweise die Tränen kamen.
Laut meinem SuB-Abbau-Spiel sollte ich ein emotionales Buch lesen. Und das ist das Buch. Man denkt man weiß schon wie alles passiert und dann wird man doch sehr überrascht. Ich liebe Valentino und Orion und ihre Entwicklung und ihre Beziehung zueinander. Aber auch die Nebenfiguren gehören zu diesem Buch. Was ich sehr cool fand ist, dass die Protagonisten vom Hauptband vorkommen.
"unser Herz"