Was wir dachten, was wir taten
von Lea-Lina Oppermann
Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt.
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Was wir dachten, was wir taten
von Lea-Lina Oppermann
Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt.
Aktuelle Rezensionen(17)
Nicht so meins. Eher für Schulklassen Stufe 8-10.
Der Plot am Ende sehr interessant und ich habe eine Weile darüber nachdenken müssen
Quick Read über Moral mit schockenden Elementen
Schnell gelesen. Kam mir vor, wie eine typische Schullektüre
Ich fand die Geschichte durchweg spannend. Während des Lesens war mir nicht klar, dass es sich um meine fiktive Geschichte handelt. Mir hat die Erzählweise mit den wechselnden Perspektiven sehr gut gefallen. Eine kurze Lektüre für zwischendurch die einen beschäftigt und prägt.