Brodelnde Feuerinseln, am Meeresgrund leuchtende Steine, das unendliche Sandmeer – ein exotisches Fantasyabenteuer.In Heike Knaubers Roman lauert an jeder Ecke tödliche Magie, geheimnisvolle Wesen kämpfen in der Arena um Leben und Tod, und die Seiten knistern nur so vor Romantik. Dabei spielt die vielschichtige Handlung sowohl am Grunde des Meeres als auch in einem Wüstenreich, das im Sandmeer zu versinken droht: Knaubers Heldin Meliaé ist Thronfolgerin des legendären Najaden-Volkes – doch weiß sie nichts über ihre Herkunft. Als zwei grausame Brüder sie entführen, scheint Meliaés Tod unausweichlich, doch dann entdeckt sie ihre dunkle Liebe zu einem Mann, der sich für sie sogar mit dem Gott der Unterwelt anlegen wird …
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Najaden - Das Siegel des Meeres
von Heike Knauber
Brodelnde Feuerinseln, am Meeresgrund leuchtende Steine, das unendliche Sandmeer – ein exotisches Fantasyabenteuer.In Heike Knaubers Roman lauert an jeder Ecke tödliche Magie, geheimnisvolle Wesen kämpfen in der Arena um Leben und Tod, und die Seiten knistern nur so vor Romantik. Dabei spielt die vielschichtige Handlung sowohl am Grunde des Meeres als auch in einem Wüstenreich, das im Sandmeer zu versinken droht: Knaubers Heldin Meliaé ist Thronfolgerin des legendären Najaden-Volkes – doch weiß sie nichts über ihre Herkunft. Als zwei grausame Brüder sie entführen, scheint Meliaés Tod unausweichlich, doch dann entdeckt sie ihre dunkle Liebe zu einem Mann, der sich für sie sogar mit dem Gott der Unterwelt anlegen wird …
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich habe wirklich lange damit gehadert, ob ich Najaden -Das Siegel des Meeres vier oder fünf Sterne geben soll. Einerseits gibt es Dinge die mich grundlegend gestört haben, andererseits hätte ich das Buch nach drei Tagen verschlungen. Die fünf Sterne also für eine sehr gute Unterhaltung durch eine spannende Story. Was mich am meisten gestört hat war wohl, dass vor der Veröffentlichung anscheinend niemand mehr Korrektur gelesen hat. Die Wörter Er und Sie wurden ein paar mal vertauscht, was ungefähr um Seite 450 rum so einen schweren Sinnfehler ergab, dass ich den Satz mehrmals lesen musste um zu verstehen was gerade passiert ist. Ich finde das sehr schade, weil es einfach den Lesefluss stört. Storytechnisch war das Buch top! Die Handlung war abwechslungsreich und es sind immer wieder unerwartete Dinge passiert, die mich auch sehr erschrocken haben. Dabei muss erwähnen, dass es auch sehr brutal war und eventuell nichts für zartbesaitete oder zu junge Leser ist. Teilweise ist die Story etwas verschlungen geschrieben, sodass man sie erstmal entwirren und darüber nachdenken muss. Die Charaktere sind glaubwürdig geschrieben, manchmal ging ich mit ihnen konform, und manchmal konnte ich ihre Handlungsweise nicht ganz nach vollziehen. Die Protagonistin Meliaé ist davon halb halb. Als junges Mädchen verliert sie ihr bisher vertrautes Leben und muss mit Verlust und einer anderen Umwelt klar kommen. In ihr befindet sich auch viel Hass was sie teilweise sehr renitent (ja manchmal fast sogar nervig) erscheinen lässt. Aber ist ihr das bei all dem Leid, das sie erfahren hat zu verübeln? Am Ende erschien sie mir für Ihre 18 Jahre, dann doch sehr plötzlich sehr erwachsen. Einer meiner Lieblingscharaktere ist definitiv Prinzessin Ayu auch wenn sie eher eine Nebenrolle hat. Sie hat einen feurigen Charakter und ist aufgeweckt. Was ich schade finde ist, dass ich einerseits das Gefühl habe, dass das Buch auch ohne sie funktioniert hätte. Andererseits, dass ihre kurz erwähnte Liebesgeschichte am Ende nicht auf gelöst wird. Dafür erfährt man von einem anderen Charakter am Ende, dass er eine Person heiratet mit der er das ganze Buch über keinerlei Kontakt hat. Da frage ich mich doch wieso die Autorin sich dazu entschieden hat. Dennoch kann die Autorin, gut die Gefühle jedes einzelnen Charakters übermitteln. Manch einen habe ich zutiefst gehasst , zu anderen empfand ich eine Art Hass-Liebe. Generell ist ihr sprachlicher Stil sehr schön und angenehm zu lesen. Am Ende hatte ich das Gefühl, dass sie noch mindesten weitere 200 Seiten über die Charaktere hätte schreiben können, die ich auch zu gerne gelesen hätte! Doch ein Ende brauchte das Buch und obwohl es auch tragisch war, war es auch gleichermaßen schön!