So spannend, atmosphärisch, düster und mysteriös wie Stephen KingDas Schlimmste, was in Hemlock Circle je passiert ist, geschah im Hinterhof von Ethan Marsh. In einer Julinacht vor dreißig Jahren verschwand der zehnjährige Billy aus dem Zelt, in dem Ethan und sein bester Freund übernachteten, und tauchte nie wieder auf.Dreißig Jahre später kehrt Ethan nur widerwillig nach Hemlock Circle zurück. Von Schlaflosigkeit und Albträumen geplagt, muss er sich fragen, ob die merkwürdigen Dinge, die in seinem Heimatort passieren, mit Billy zu tun haben. Ist sein tot geglaubter Freund nach Hemlock Circle zurückgekehrt?Die mysteriösen Vorkommnisse veranlassen Ethan zu untersuchen, was in jener Nacht wirklich geschah. Und ihm wird schnell klar, dass der beschauliche Vorort keineswegs ein sicherer Ort ist.
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Middle of the Night
von Riley Sager, Christine Blum
So spannend, atmosphärisch, düster und mysteriös wie Stephen KingDas Schlimmste, was in Hemlock Circle je passiert ist, geschah im Hinterhof von Ethan Marsh. In einer Julinacht vor dreißig Jahren verschwand der zehnjährige Billy aus dem Zelt, in dem Ethan und sein bester Freund übernachteten, und tauchte nie wieder auf.Dreißig Jahre später kehrt Ethan nur widerwillig nach Hemlock Circle zurück. Von Schlaflosigkeit und Albträumen geplagt, muss er sich fragen, ob die merkwürdigen Dinge, die in seinem Heimatort passieren, mit Billy zu tun haben. Ist sein tot geglaubter Freund nach Hemlock Circle zurückgekehrt?Die mysteriösen Vorkommnisse veranlassen Ethan zu untersuchen, was in jener Nacht wirklich geschah. Und ihm wird schnell klar, dass der beschauliche Vorort keineswegs ein sicherer Ort ist.
Aktuelle Rezensionen(6)
Also das war mein zweites und letztes Riley Sager Buch, schon Hopes End war mir viel zu langatmig aber da war das Ende wenigstens gut. Auch hier ist das Buch extreeeem zäh, die Handlung entwickelt sich langsam und so ein richtiges Spannungsgefühl bleibt aus. Das Ende hat mich total enttäuscht und hat gar nicht zur beschriebenen Handlung gepasst.
Das Buch zählt für mich wirklich zu einem meiner liebsten von Riley Sager! Ich fand das Setting total interessant. Ich hatte kurz Sorge wegen des übernatürlichen Themas. Aber ich fand es total interessant und es hat ja auch keinen übermäßig großen Raum eingenommen. Ich mochte das Buch wirklich sehr gerne, zwischenzeitlich hat es sich nur ab und zu minimal gezogen. Aber trotzdem konnte es mich sehr gut unterhalten! Perfekt für Summerween 🤭
Der Anfang ist wie bei Hopes End etwas langatmig. Die Auflösung und das Ende hat mir dennoch gut gefallen.
Langsamer Anfang, starkes Ende 📖 Schon Hopes End hatte mich gelehrt, dass der Spannungsbogen in den Büchern von Riley Sager langsamer aufgebaut wird, als vielleicht in anderen Thrillern. Das Ende kann dann jedoch überzeugen - also lohnt es sich dranzubleiben? „Middle of the Night“ ist in Bezug auf die Charaktere sehr komplex. Wir lernen mehrere Personen einer Nachbarschaft kennen, die zum Teil eine tragende Rolle spielen - da muss man erstmal durchblicken. Zudem wechseln wir auch hier, wie in vielen anderen Thrillern zwischen „früher“ und „heute“ um das verschwinden eines Kindes aufzudecken. Natürlich passiert in so einer Nachbarschaft aber noch viel mehr. 🗣️ Durch die Story des Protagonisten kommen wir zudem mit den Themen Verlust eines geliebten Menschen, Angst- und Schlafstörungen in Berührung. Das Buch geht emotional sehr tief. Meiner Meinung nach war „Hopes End“ jedoch sehr viel spannungsgeladener und auch das Ende war dort nicht vorhersehbar, anders als hier. Wollte ich das Buch abbrechen? Nein Würde ich das Buch weiterempfehlen? Ja, aber nur wenn du einen langen Atem hast und geduldig bist. Alles in allem eine emotionale Story über die Geheimnisse einer kleinen Nachbarschaft. 🏡
Der Anfang von "Middle of the Night" war für mich wirklich zäh und dachte teilweise daran, mir ein anderes Buch zu nehmen. Insgesamt wechseln wir in der Geschichte zwischen dem heute und dem dreißigjahren vorher. Vor dreißig Jahren ist nämlich Billy verschwunden. Und die Anfang hat auch einfach gedauert und sich die Namen und wer wer ist, zu orientieren. Zudem hatte ich ganz lange das Gefühl, es passiert absolut nichts, was irgendwie weiterhelfen kann. Was dann positiv für mich, passiert ist, dass so eine gewisse Atmosphäre auf kam, die mir gefallen hat. Das Ende war gut gelöst, konnte mich aber nicht so umhauen wie in "Hopes end". Ein solider Thriller, der ein bisschen langsamer daher kommt.