LAKE – Das Haus am dunklen Ufer
von Riley Sager
Im See lauert das GrauenSchauspielerin Casey Fletcher hat einen schweren Verlust erlitten, außerdem ist ihre Karriere am Nullpunkt. Um wieder auf die Füße zu kommen, zieht sie sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont zurück. Hier gibt es nichts als Natur, Ruhe und Stille. Das ist nicht leicht auszuhalten, deshalb greift sie immer häufiger zum Bourbon – und zu einem Fernglas. Damit beobachtet sie nicht etwa Vögel, sondern das Paar auf der gegenüberliegenden Seeseite.Katherine und Tom scheinen eine perfekte Ehe zu führen, doch schon bald bemerkt Casey, dass die Fassade bröckelt. Als Katherine kurz darauf spurlos verschwindet, ist Casey höchst alarmiert und bald überzeugt, dass Tom seiner Frau etwas angetan hat …
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LAKE – Das Haus am dunklen Ufer
von Riley Sager
Im See lauert das GrauenSchauspielerin Casey Fletcher hat einen schweren Verlust erlitten, außerdem ist ihre Karriere am Nullpunkt. Um wieder auf die Füße zu kommen, zieht sie sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont zurück. Hier gibt es nichts als Natur, Ruhe und Stille. Das ist nicht leicht auszuhalten, deshalb greift sie immer häufiger zum Bourbon – und zu einem Fernglas. Damit beobachtet sie nicht etwa Vögel, sondern das Paar auf der gegenüberliegenden Seeseite.Katherine und Tom scheinen eine perfekte Ehe zu führen, doch schon bald bemerkt Casey, dass die Fassade bröckelt. Als Katherine kurz darauf spurlos verschwindet, ist Casey höchst alarmiert und bald überzeugt, dass Tom seiner Frau etwas angetan hat …
Aktuelle Rezensionen(13)
Nach dem Highlight von Riley Sager „Hope‘s End“ hatte ich relativ hohe Erwartungen an diesem Buch. Die Storyline war bis zu den letzten 100 Seiten schon sehr spannend und ich war sehr gespannt darauf, welche Twists und Tücken Sager diesmal eingebaut hat. Das Ende war auch sehr stark, jedoch fand ich den Einbau vom Paranormalen sehr fragwürdig… An sich war es gut in die Story verstrickt und im ganzen passte alles gut zusammen, jedoch wurde ich damit nicht ganz warm. Alles in einem ein ganz guten Buch☺️
Wer unzuverlässige Erzähler:innen mag und mit insanen Protagonist:innen was anfangen kann, hat daran seinen Spaß. Es dauerte ein bisschen bis ich in der Story drin war, aber dann war es sehr spannend. Es wird gegen Ende mythisch und teils paranormal, aber in einem Ausmaß, das für mich noch sehr passend war und Gedankenspiele angeregt hat. Alles in allem kein großes Meisterwerk aber gute Unterhaltung😌 Perfekt für ein entspannten Kurzurlaub
die Story an sich war wahnsinnig gut und auch wirklich spannend! Aber das Ende?? WIESO haben Autor*innen das Gefühl, dass para normale Szenarien in THRILLERN gut ankommen?? Mal abgesehen davon wurde Alkoholismus irgendwie positiv dargestellt und das mochte ich nicht so sehr I dont know - war mir dann doch echt ein bisschen zu sehr drüber, dass ihre Nachbarin von ihrem toten Ehemann besessen war
An sich sehr spannend. Wer allerdings Probleme mit übernatürlichen Themen hat, sollte dieses Buch meiden. Für mich hat es leider nicht gepasst, ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht.
Der Fokus sehr auf das Alkoholproblem von der Protagonistin ins Augenmerk gesetzt, dass man es erwähnt, dass man einiges dazu erklärt das kann ich verstehen aber das zieht sich über viele Seiten und wird immer wieder aufgegriffen. Dazu kam dann, dass, wenn endlich was passierte, das immer ganz kurzweilig war und alles andere das ganze drumherum (Alkoholproblem) war wichtiger als voranzutreiben, mitten in der Geschichte. Nicht sein bestes Buch.